Berlin - Das Bundesinnenministerium von Alexander Dobrindt (CSU) stoppt die Förderung des Demokratieprojekts der Gruppe "Radikale Töchter". Ein Ministeriumssprecher bestätigte der "taz", dass die Förderung abgelehnt wurde. Weiter äußere man sich zu Einzelbewertungen grundsätzlich nicht. Nach […] mehr

Kommentare

7truck67625. März um 02:02
@6 "Junge Menschen sollen zu demokratischer Mitbestimmung motiviert und so auch rechtsextreme Gruppierungen geschwächt werden." - Und genau das Schwächen 'rechtsextremer Gruppierungen' scheint in den Unionsköpfen dann doch etwas zu weit zu gehen. Wer weiß, wofür man die noch brauchen wird? 🤔
6thrasea24. März um 17:04
@5 Was die machen, wird kurz von der Tagesschau beschrieben: <link> "Seit vielen Jahren fördert die bpb die Organisation "Radikale Töchter". Es geht um Anti-Extremismusprojekte auf dem Land, so genannte "Mut-Muskel-Workshops". Junge Menschen sollen zu demokratischer Mitbestimmung motiviert und so auch rechtsextreme Gruppierungen geschwächt werden. Für ihre Arbeit erhielten die "Radikalen Töchter" Preise." Klingt für mich wirklich sinnvoll und notwendig.
5reimo124. März um 15:40
Ist ja witzig, Widerspruch gegen/für Förderung einlegen. Viel Glück! Keine Ahnung, was das für eine Truppe ist, die Förderung verlangt!!! Als Staat würde ich aber jeden Euro überprüfen, der gespendet wird.
4slowhand24. März um 10:40
>> Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz << Finde den Fehler, so etwas geht doch gar nicht, nicht kritisieren, preiset den Herren.
3thrasea24. März um 10:14
Kulturkampf wie in den USA unter Trump. Dort sieht man auch gleich, wohin so ein Vorgehen führt. Dobrindt sollte sich wirklich schämen, und nicht nur hierfür.
2Pontius24. März um 10:13
Kulturkampf.
1suse9924. März um 10:03
Dobrindt und Merz halten sich doch eh nicht gerne an Regeln die ihnen nicht in den Kram passen.