Bundesfinanzminister Christian Lindner will Sanktionen für Bezieher von Bürgergeld lockern und sie schneller in den Arbeitsmarkt integrieren. Das berichtete die 'Rheinische Post' am Dienstag. Laut dem FDP-Politiker soll der sogenannte Jobturbo, der bisher Geflüchteten aus der Ukraine zugutekommt, […] mehr

Kommentare

11Pontius31. Januar 2024
@9 Erstens zahlt niemand mehr mehr als 50% Steuern, selbst bei der Abgabenquote wird 50% nur zwischen 70 und 100k überschritten. Nur bekommt der Bürger eben auch eine ganze Menge dafür zurück: Eine Auflistung ist in der Tabelle unten in <link>
10ichbindrin31. Januar 2024
Äh, ja, das wird mir jetzt zu viel Ausweichen und Rumgehopse und gleichzeitig unterkomplexes Herangehen an grundsätzliche Probleme. Das betreibe ich hier nicht weiter. ^^
9Wasweissdennich31. Januar 2024
@8 jeder Ressourcenverbrauch hat nachteilige Effekte auf Andere, deswegen sollte man die Steuern auch an dieser Stelle erheben statt den Fehler zu machen den Menschen 50 Prozent der Früchte seiner Arbeit abzunehmen. Der Staat holt sich aber soviel Geld wie er kann, überall wo man ihn lässt, und gibt es da aus wo es die herrschende Politikerkaste für richtig hält, fair war das noch nie, Fairness und Solidarität wird nur dann gepredigt wenn man Dir wieder was aus der Tasche ziehen möchte
8ichbindrin31. Januar 2024
@7 Darin besteht doch die Problematik, die wir haben. Kaum einer kann sein Leben gestalten, ohne dass andere (nachteilig) mit einbezogen werden. Bislang haben wir das weitestgehend ignoriert oder in Kauf genommen. Nun gilt es zu erkennen, dass Konsumentscheidungen schon lange auch politisch sind und Einfluss auf Umwelt und Mitmenschen haben und dies auch zu berücksichtigen. Fühlt sich nachteilig an, ist aber fairer. Die ökonomischen Zwänge geben wenig Konsumfreiheit.
7Wasweissdennich30. Januar 2024
@6 Vielleicht sollte jeder einfach sein Leben so gestalten wie er oder sie es für richtig hält statt immer gleich andere da mit reinzuziehen, wenn man auf Arbeit und Konsum soweit wie möglich verzichten möchte dann macht man es eben so. Wenn man nicht bei Konzernen kaufen möchte sondern lieber beim kleinen, regionalen Erzeuger kauft dann macht man auch dieses...u.s.w. u.s.w.
6ichbindrin30. Januar 2024
@5 In der Tat, wir leben und profitier(t)en davon. Das heißt aber noch nicht, dass das der einzige oder gar beste Weg ist. Statt zu träumen, könnten wir ja auch mehr Richtung Schlaraffenland gestalten, statt zu glauben Wirtschaft bzw. unsere Art von Wirtschaften oder das etablierte Wirtschaftssysteme folge irgendeiner Naturgesetz oder wäre unveränderlich.
5Wasweissdennich30. Januar 2024
@4 wir leben letztendlich alle von dieser Arbeit und Wirtschaft, dass Menschen seit Jahrhunderten vom Schlaraffenland träumen ändert daran nix
4ichbindrin30. Januar 2024
Bürgergeld ist ein Reizthema, wenn man es dazu macht. Es wäre weder sozial noch finanziell ein Problem, aber es dient dazu, die finanziell schwachen Bevölkerungsgruppen gegeneinander auszuspielen und das Arbeitsdogma, aufrecht zu halten, was einem etablierten Wirtschaftsmodell, aber nicht einem angenehmen Leben in einer sozialen Gesellschaft dient.
2commerz30. Januar 2024
Standortvorteile gibt es, leider keine die positive zu nennen sind. Sanktionen, bzw. ganz klar sollte es harte Strafen geben gegen Arbeitgeber, die körperliche Gewalt androhen, beleidigen, nötigen … <link>
1Polarlichter30. Januar 2024
Dazu müsste gerade im Niedriglohnbereich mehr gezahlt werden, dass sich dies lohnt.