München (dpa) - Die seit Anfang des Jahres geltende Grundsteuer-Reform des Bundes ist rechtens und verstößt nicht gegen das Grundgesetz. Der Bundesfinanzhof in München (BFH) hat in zweiter Instanz die Klagen von Immobilieneigentümern aus Köln, Berlin und Sachsen gegen die Neuregelung zurückgewiesen. ...

Kommentare

(5) Pontius · 11. Dezember 2025
@2 Andere zahlen weniger, wählen die dann keine AfD? Zumal die Frage offen bleibt, wie sich die Hebesätze geändert haben - denn Gemeinden haben diese wegen einem höheren Finanzbedarf ebenso angepasst und diese zählten nicht zur Grundsteuerreform.
(4) Irgendware · 10. Dezember 2025
@2 : Also ich kenne viele, die weniger zahlen. Auch welche die mehr zahlen, die wohnen aber meist entweder in guten Gegenden oder haben ein eigenes Haus. Diese Art Immobilien waren in der Vergangenheit immer zu niedrig bewertet worden. Ich muss auch mehr zahlen, finde das aber fair.
(3) slowhand · 10. Dezember 2025
@2 Was hätte denn die AfD gemacht?
(2) Wesie · 10. Dezember 2025
Ich zahle das 3,5-fache. Ähnlich wie viele, die ich kenne. Soviel zum Thema einkommensneutral. Das ist absoluter Schwachsinn. Und die wundern sich, dass immer mehr Leute AfD wählen!
(1) slowhand · 10. Dezember 2025
>> Die Reform soll insgesamt «aufkommensneutral» sein, also keine versteckte Grundsteuererhöhung mit sich bringen. Etliche Kritiker bezweifeln das. << Ich muss mehr als das Doppelte bezahlen.
 
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