Berlin (dpa) - Kurz vor Beratungen über mögliche neue Verschärfungen des Lockdowns wegen der Corona-Pandemie ringen Bund und Länder um das weitere Vorgehen. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther forderte, nicht nur über neue Beschränkungen zu reden. «Wir müssen auch beschreiben, was ...

Kommentare

(71) tastenkoenig · 28. Januar um 20:09
Nicht bevor sie verantwortbar sind, hoffe ich stark.
(70) 1excalibur1 · 28. Januar um 19:59
Wann werden wir endlich von Lockerungen sprechen :(
(69) gabrielefink · 17. Januar um 14:05
@68 Danke! So wie das in Deinem Artikel beschrieben wird, habe ich auch den norwegischen Artikel verstanden.
(68) Hannah · 17. Januar um 13:59
@47: Das waren Menschen, die so stark vorerkrankt oder gebrechlich/alt waren, dass sie selbst die kleine körperliche Belastung einer Impfung nicht verarbeiten konnten. <link> Manchmal kommt es nach einer Impfung zu einem leichten Fieber. Und das war für diese Menschen schon zu viel.
(67) gabrielefink · 17. Januar um 13:52
Aber es scheint sich noch um keine beunruhigende Anzahl der Fälle zu handeln. Zitat aus dem Artikel: "Wir sehen mit diesen Zahlen nichts Beunruhigendes. Alle Todesfälle sind bei älteren und gebrechlichen Menschen mit Grunderkrankungen zu verzeichnen, sagt Madsen." Mal sehen, ob da jetzt noch mehr solcher Meldungen auftauchen.
(66) gabrielefink · 17. Januar um 13:52
@64 Danke! Google Übersetzer hilft :o). Wenn ich es richtig verstehe wird vermutet, dass Personen mit schweren Vorerkrankungen durch die zusätzlichen Impfnebenwirkungen verstorben sind, wobei noch nicht klar ist, ob es tatsächlich die Impfungen waren oder die Menschen schon vor der Impfung zu sehr geschwächt waren.
(65) oberamigo · 17. Januar um 13:32
@61:glaube Stichwort hab ich vom Niederländische Seite eingefügt,jedenfalls handelt sich um Norwegen
(64) oberamigo · 17. Januar um 13:27
@61: <link> Die Nachricht ist vom 14ten,ob nun die in Deutschland gab-weiß ich nicht,hocke nicht ständig vorm PC. weiterhin im Artikel berichtet wird über den Tod 23 Senioren über meist 80 Jahren. Hoffe dass mit dem Link kommst weiter,sonst recherchieren mit dem Stichwort : 23 doden in Noorwegen als gevolg van het corona-vaccin
(63) JR01 · 17. Januar um 13:20
Warum machen die denn nicht ne Ausgangssperre von,sag mer, mal 19.00 Uhr(18.00 Uhr wäre auch ok)-6.00 Uhr !Nur ,wer einen trifftigen Grund hat,zBsp Arztbesuch darf raus! Dann wäre ich für ne MNS-Pflicht, nicht bloß auf Parkplätze,öffentlichen Plätzen,u. Marktplätzen! Nur,ist halt Mist, wer soll das alles kontrollieren? Und,dann solle man halt jetzt mal jegliche Besuche vermeiden ,also nur noch der EIGENE Hausstand kann sich zu Hause aufhalten,und keine weiteren Leute!
(62) Pontius · 17. Januar um 13:13
@59 Hunde scheinen ähnlich effizient wie die Schnelltests: <link> - ob es jedoch möglich ist vor Ansteckungsbeginn habe ich nicht gefunden. Zur Teststrategie: In der Altenpflege arbeiten etwas über eine Million Menschen. Diese Masse muss auch bewältigt werden.
(61) gabrielefink · 17. Januar um 12:54
@47+57 Ich habe bisher noch nichts gelesen was in diese Richtung hindeutet und ich lese und sehe viele unterschiedliche Quellen. Vielleicht kannst Du uns hier einmal ein Beispiel verlinken das uns zeigt, dass die Impfungen für den Tod der geimpften Personen ursächlich war.
(60) Iceman2004_9 · 17. Januar um 12:27
gute Maßnahme
(59) Semiramiz · 17. Januar um 12:17
@55 Größerer Schutz in den Altenheimen, muss nicht zwingend einsperren heißen. Man könnte sicher auch mit einer sehr engen Teststrategie bei Personal und Besuchern schon einiges erreichen. Ich habe hier letztens gelesen, dass irgendwo Hunde eingesetzt werden, die das Virus sehr gut erschnüffeln können, Tage bevor Ansteckungsgefahr besteht. Wir müssen einfach mal schauen, welche Alternativen es gibt und den Mut haben neue Wege zu gehen. 100%igen Schutz wird es leider nie geben.
(58) Pontius · 17. Januar um 12:07
@57 Klamm übernimmt nur News von Presseportalen - daran kann es weniger liegen. Gibt gern direkte Beispiele.
(57) oberamigo · 17. Januar um 12:05
@49: außer Klamm.de News gibts genug News die über solche - leider fälle Berichten.
(56) Pontius · 17. Januar um 11:58
Am Ende trifft es durch mich meine Eltern. Ich könnt es mir nicht verzeihen.
(55) Pontius · 17. Januar um 11:58
@52 Das ist nicht nur in Thüringen so. Deine Lösung heißt also: Einsperren der Bevölkerung in den Pflegeheimen? Und der Pfleger, denn diese sind eines der größten Einfallstore. Besuchsverbote natürlich auch. Die Strategie der Regierung lautet eben etwas anders: Wenn ingesamt weniger Menschen infiziert sind, dann gilt dies ebenso für die Gefahr der geringeren Übertragung in den Alten- und Pflegeheimen. Damit kann ich mich persönlich abfinden und daher auch einschränken.
(54) Pontius · 17. Januar um 11:55
@53 Am Arsch vorbei glaube ich bei der Mehrheit auch nicht. Daher auch keine generelle Maskenpflicht, sondern der Versuch die Orte größerer Kontaktwahrscheinlichkeiten zu beschreiben und dort die Pflicht anzuwenden. Das Verständnis für die Personen ist auch bei mir da - ich sehe aber auch die Gefahr, welche die Kontakte auf der Rodelbahn dann haben können. Und dann am nächsten WE oder unter der Woche die Großeltern besuchen.
(53) killer666 · 17. Januar um 11:33
@51 "Weil niemand den Schneid hat" Das ist ja genau das Problem, den geht der Schutz am Ars.. vorbei solange die Umfragewerte drunter leiden könnten. Deswegen auch ständig diese Kosmetik-Maßnahmen. Und sich dann wundern das kaum noch einer die Maßnahem ernst nimmt. Ich glaube nämlich nicht das die Rodelbahn-Stürmer alles Querdenker sind, auf die ja immer alles abgewälzt wird. Und das die Kinder mal raus wollen kann ich nach der Zeit auch verstehen, grad bei Stadtbewohnern...
(52) killer666 · 17. Januar um 11:06
.... Was soll ne Maskenpflicht auf Parkplätzen wenn sich da kaum Leute begegnen? Maskenpflich in einer Straße in der Stadt, paralell Staße ausgenommen, wo ist der Sinn? Gestern gabs nen Bericht das 80% der Toten in Thüringen aus den Altersheimen stammen, wo ist denn dort der versprochene Schutz?
(51) Pontius · 17. Januar um 11:04
@50 Ich verstehe (und teile) die Kritik über Söders Verhalten, er ist als Koalitionspartner & MP aber auch in einer Sonderposition. Und warum werden die Werte so hoch gesetzt? Weil niemand den Schneid hat und stattdessen hofft, dass alles von alleine vorübergeht - ohne selbst größeren Schaden zu nehmen. Die Buhfrau darf es ja schon immer verkünden.
(50) killer666 · 17. Januar um 10:59
@46 Warum muß er nach Berlin, wärend alle anderen MP in Ihren Länder per Videoschalte arbeiten? Homeoffice soll gemacht werden wo möglich, Vorderungen nach der Pflicht kommen auch ständig von den Politikern. Ich bin nicht gegen die Inzidenzen-Basis, aber warum werden die Werte immer so hoch gegriffen das Sie quasi keine Anwendung finden? Die Vorgaben die es gab wurden dann auch nie wirklich angewendet so das die Zahlen seit Okt. immer weiter steigen konnten....
(49) Moritzo · 17. Januar um 10:30
@47: Woher hast du diese Info, das du sie hier als Behauptung verkündest?
(48) Pontius · 17. Januar um 10:28
@47 Auf die Quellen der Einzelfälle bin ich gespannt.
(47) oberamigo · 17. Januar um 10:23
@9,@10 : die Impfungen in den Pflegeheimen sorgen für den Tod der Bewohner (nicht nur in BRD), leider.
(46) Pontius · 17. Januar um 09:24
@45 Er darf also seiner Arbeit nicht nachgehen? Eine Homeofficepflicht gibt es meines Wissens noch nicht. Zu den Kontrollen: Nach der Wahrnehmung anderer User wird dies nicht ausreichend vollzogen, ich habe auch noch niemanden kontrollieren gesehen, bin aber auch selten abseits des Arbeitsweges unterwegs. Die Beschränkung der Maßnahmen, die deiner Meinung teilweise willkürlich sind, auf Inzidenzen ist also falsch? Wie möchtest du sonst weitere Einschränkungen des Lebens messen?
(45) killer666 · 17. Januar um 07:47
@44 Ein Politiker sollte hier Vorbild sein. Und ja ich halte mich an die Regeln. Trotzdem bin ich der Meinung das viele Regeln einfach nur willkürlich sind. Wir setzen Personal ein um in leeren Innenstädten Maskenkontrollen zu machen,wir können Reise Rückkehrer Massenhaft Testen, aber kriegen keine Kontrollen und Hilfen(Bereitstellung von Schutzausrüstung, Schnelltest etc) in Altersheimen hin? Warum werden Regeln erlassen die erst ab einen sehr hohen indize greifen sollen...
(44) Pontius · 17. Januar um 07:35
@43 Warum fangen wir denn nicht bei dir oder mir an? Hälst du dich denn strikt an die Regelungen? Warum sollten wir mit Steinen werfen, wenn wir selber im Glashaus sitzen...
(43) killer666 · 17. Januar um 07:22
@41 @42 Tja dann sollte man bei Politikern anfangen. Warum fährt ein Söder nach Berlin, obwohl es kontaktbeschränkungen gibt? Alle anderen MP bleiben in Ihren Ländern, der Kasperkopf fährt aber, zu jeder MP/Merkel Sitzung, nach Berlin um in der Pressekonferenz neben Merkel zu sitzen um schön im TV Präsent zu sein. Maskenpflicht jammert er rum das er löchrige Schals sieht und deswegen jetzt FFP2 in Bayer. Warum nicht erstmal konsequent in den Regelunegn nur Baumwollmasken oder EW-Maske zulassen?
(42) Billie_Jean · 17. Januar um 01:04
@41 ich sehe es ähnlich, Die Maßnahmen sind eindeutig, aber die Durchsetzung ist mangelhaft. Die Strafen für Nichteinhaltung müssten konsequenter geahndet werden. Mittlerweile kann sich doch niemand mehr herausreden, dass er/sie die Maßnahmen nicht mitbekommen habe
(41) e1faerber · 16. Januar um 23:34
Wenn es wirklich sein muss, dann erst mal die bestehenden Maßnahmen richtig durchsetzen und Verstöße hart bestrafen. Belehren hilft nichts, da lacht der Sünder doch nur. Hart bestrafen allein hilft. Z.B. Maskenpflicht in Berlin auch auf Bahnhöfen.Doch jeder Dritte hält sich nicht dran Und die Bundespolizei steht daneben und verwarnt nur. Da lachen doch die Hühner.
(40) e1faerber · 16. Januar um 23:27
Warum redet man immer über Verschärfungen obwohl die nichts bringen. Man sollte mal die Feindbrille absetzen und nach Russland schauen. Dort ist fast nichts geschlossen und trotzdem bleiben die Zahlen zwar relativ hoch aber stabil und niedriger als in Deutschland. Sie haben als eines der Ziele verstanden, die alten Menschen aus der Öffentlichkeit rauszuhalten. Bei uns redet man nur über besseren Schutz, aber täglich wird gerade in den Pflegeheimen gegen alles verstoßen.
(39) der_schwule · 16. Januar um 23:17
@21 Den verminderten Einnahmen durch die Alkoholsteuer,stehen möglicherweise eine Reduzierung der staatlichen Hilfen gegenüber, Wenn der Lockdown dadurch verkürzt werden kann. Alkohol Tourismus wird es sicherlich geben aber, wie am Beispiel des Böller Verbotes zu Silvester zu sehen war, wird der Konsum von Alkohol dadurch deutlich reduziert @34 @35 Verordnungen und/oder Appelle die man nicht kontrollieren kann, bringen nicht den gewünschten Erfolg deswegen auch mein Vorschlag mit dem Alkoholver
(38) JR01 · 16. Januar um 22:14
@2,der Meinung bin ich auch!!!!
(37) inuvation · 16. Januar um 22:11
- kann ohne Begründung. In der Schule ist zwar kein richtiger Unterricht aber sie sind trotzdem da. Das Gleiche in Kitas. Und der private Raum lässt sich mit den Ausnahmen auch nicht kontrollieren...
(36) inuvation · 16. Januar um 22:10
@35 Momentan sind einfach zu viele Ausnahmen. Das lässt sich nicht kontrollieren und das Appelle nichts nützen sehen wir seit Wochen. Härtere/strengere Maßnahmen mit sehr wenig Ausnahmen lassen sich besser kontrollieren weil dann auch weniger Menschen unterwegs sein dürfen. Einen richtigen Lockdown haben wir doch nicht. Restaurant geht nicht aber bestellen und abholen, Baumarkt, Elektromarkt, selbst Möbelhäuser das Gleiche. Kitas und Schule geschlossen? Ein Witz weil Jede*r sein Kind schicken -
(35) Stiltskin · 16. Januar um 19:31
Mich würde interessieren, wie man härtere Maßnahmen durchzusetzen gedenkt, wenn man noch nicht einmal in der Lage ist, die Einhaltung der bestehenden Einschränkungen zu kontrollieren? Denn es gibt sie zur Genüge- Corona Leugner- die jegliche empfohlene Schutzmaßnahmen als unnötigen Diktatur abtun. Und nur selten wird einer zur Verantwortung gezogen. Mein besonderer "Dank" gilt diesen Gleichgültigen und Gedankenlosen, die durch ihr Verhalten der Ausbreitung der Pandemie Vorschub leisten.
(34) killer666 · 16. Januar um 19:30
@13 " Die bisherigen Maßnahmen werden aber nicht genügend eingehalten, also muss man verschärfen. Ganz einfache Sache" --- Und was soll das bringen? Dann werden die Maßnahmen auch nicht eingehalten. Wenn die Jetzigen schon nicht kontrolierbar sind wie dann die härteren? Wenn die Politik nicht ständig rum Kaspern würde, wäre die Akzeptanz vielleicht auch höher.
(33) sumsumsum · 16. Januar um 18:38
bundesligaspiele einstellen die fahren von a nach b und sind potenzielle verbreiter ausserem nagt von denen keiner am hungertuch wenn die nicht spielen
(32) Marcoblue · 16. Januar um 18:16
@30: Man müsste mal die Kosten gegenüberstellen. 3 Monate halber Lockdown vs. 6 Wochen alles dicht. Ich befürchte, die chinesische Lösung ist da in Summe tatsächlich "günstiger".
(31) Semiramiz · 16. Januar um 18:12
Ich bin da komplett bei @18. statt ständig weitere Maßnahmen zu verhängen, erstmal dafür sorgen, dass die bestehenden eingehalten werden. Kann man nicht, weil es dafür an Personal fehlt? Dann sollen sie sich DAFÜR was einfallen lassen, jede Woche weiter anziehen wird nicht helfen, wenn einige einfach konsequent ihr Ding durchziehen. von „kurz“ kann ja wohl keine Rede sein, wenn einige Bereiche bereits seit fast 3 Monaten zu sind und unterschwellig schon von Verlängerung bis Ostern geredet wird.
(30) cherry · 16. Januar um 15:47
@15, tolle Idee. hast Du Dir mal überlegt, wo das Geld für den Lohnausgleich herkommen soll? Ach ja, kann man ja drucken ( kopfschüttel )
(29) osterath · 16. Januar um 15:31
@28, comefakeso, das stimmt allerdings, gg.
(28) comefakesome · 16. Januar um 15:28
@27 kein Problem, das Thema ist ja auch ein "hitziges".
(27) osterath · 16. Januar um 15:26
@26, comefakeso, es kam aber so rüber, sorry. ich habe aber genau das geschrieben, wie ich denke. weil es gibt, hier auch im forum, genügend menschen, die immer etwas dagegen haben. nur mal, um ehrlich zu sein, wer fühlt sich denn wirklich "eingesperrt". ich habe das auch gestern sehr deutlich auf einer seite geschrieben. wir können doch wirklich froh sein, uns ohne irgendwelche "unnützen formulare", wie sie z.b. in frankreich oder italien vorkommen, auf der strasse bewegen zu können.
(26) comefakesome · 16. Januar um 15:19
@25: ich sage ja auch nicht, dass es keine Maßnahmen geben soll/darf - ich gebe nur zu Bedenken, dass nicht jedes Mittel recht sein darf.
(25) osterath · 16. Januar um 15:16
@24. comefakeso, bedenke aber bitte auch, dass wir uns in einer situation befinden, in der noch KEINER war, das ist eine sehr gefährliche sache. deshalb müssen die regierungen so handeln. im gegensatz zu anderen ländern geht es uns mit unseren rechten doch noch relativ gut. wenn ausgangsbeschränkungen kommen sollten, sind es die einzelnen schuld, nicht die regierungen.
(24) comefakesome · 16. Januar um 15:11
ich verweise in diesem Zusammenhang auf das Verhältnismäßigkeitsprinzip (jede Maßnahme, die in Grundrechte eingreift, einen legitimen öffentlichen Zweck verfolgt und überdies geeignet, erforderlich und verhältnismäßig im engeren Sinn („angemessen“) ist. Eine Maßnahme, die diesen Anforderungen nicht entspricht, ist rechtswidrig.) Ich hoffe, dass unsere Regierung das nicht außer Acht lässt!
(23) Devil-Inside · 16. Januar um 15:09
Also ich weiß nicht, die sprechen von härteren Regeln usw. Aber irgendwie sind noch immer so MAssenveranstaltungen wie z.B. Fußball die Regel. Soll das doch mal wieder verboten werden. Denn auch da gibts Treffen, oder spielen alle Fußballer seit neuestem jeder auf seinem Platz? Das gehört auch zum Lockdown, dass solche vermeidbaren Dinge nicht stattfinden. Und Fußball ist vermeidbar. Ja, dann haben die keine "Arbeit" und kein Einkommen. Das geht aber tausenden anderen Branchen auch so!
(22) osterath · 16. Januar um 14:26
ich hätte auch kein problem mit härteren regeln, wenn es hilft, die fallzahlen zu senken.
(21) Moritzo · 16. Januar um 12:53
@7: Das mit dem Alkohol Verkaufsverbot wäre in der Tat eine sinnvolle zusätzliche Maßnahme. Ich würde das unterstützen. Allerdings braucht unsere Regierung Geld und zum Teil kommt durch die Sauferei ja einiges an Steuern in die klammen Kassen. Bei einen Verbot allerdings würden Reisen in die Nachtbarländer erheblich steigen und das will auch keiner…
(20) Urxl · 16. Januar um 12:11
@19: Das von @17 ist die Youtube-Universität. Da steht nur Wahres von denen, die nicht alles nachplappern, was die Wissenschaft so sagt. Die lieber selbst nachdenken. Die einen Hauptschulabschluss haben.
(19) thrasea · 16. Januar um 11:51
@17 Youtube-Filmchen von einem Rechten, von einem NPDler? Nein danke. Damit zeigst du ja mal wieder, wo du stehst.
(18) Coversandmore · 16. Januar um 11:40
@13 : Nicht härtere Maßnahmen braucht man, sondern eher eine Verstärkung bei der Kontrolle der jetzigen Maßnahmen, inkl. deren Verfolgung. Alleine was man schon im ÖPNV sieht: Maske unter der Nase, karkeine Maske, nur ein Schaal umgebunden....aber keinen, auch nicht die Angestellten des ÖPNV interessiert es. Zumindest solange es nicht in der Stadtmitte geschieht. Genauso bei den Imbissen: Da stehen Trauben an menschen davor, teils mit, teils ohne Maske, alle ohne Abstand.
(16) Pontius · 16. Januar um 11:30
@15 Voller Lohnausgleich? Ich glaube ein Maximalbetrag wäre sinnvoller.
(15) Paddy31986 · 16. Januar um 11:21
Dann sollten die die Leute nicht zu Arbeit lassen sondern zu Hause bei vollem lohnausgleich und man werde sehen die Zahlen werden sinken.
(14) Joerg1 · 16. Januar um 11:17
Tja. Reichen stärkere Appelle oder brauchen wir Ausgangssperren? Auf jeden Fall bräuchten wir für Kinder Lernkonzepte und Spielkonzepte. Auch mit Onlinetreffen mit Klassenkameraden und Freunden. Ich denke zum 3. Quartal sehen wir Erfolge durchs impfen. Aber vorbei ists damit auch Bochum nicht. Abstand und Masken bleiben das ganze Jahr Pflicht.
(13) gomes · 16. Januar um 11:04
@2 Die bisherigen Maßnahmen werden aber nicht genügend eingehalten, also muss man verschärfen. Ganz einfache Sache, würden sich alle, auch Arbeitgeber etc., daran halten, hätten wir nicht diese Zahlen. Und da die Maßnahmen offensichtlich nicht ausreichen, müssen sie selbstverständlich angezogen werden
(12) Elegandina · 16. Januar um 11:02
@8 genau damit hätte man im Sommer schon anfangen können.
(11) Pontius · 16. Januar um 11:00
@5 Dann wäre strenger Winter besser - dann würde überall Schnee liegen und jeder könnte zu Hause Sport machen - so können sich die Leute dann wieder an weniger Orten sammeln :-/
(10) Elegandina · 16. Januar um 11:00
@9 leider sind noch nicht genügend Menschen in den Pflegeheimen geimpft worden. Die Zahl ist noch nicht mal ein Tropfen auf den heißen Stein und jetzt wird von Biontech eine Lieferverzögerung angegeben. Können wir nur hoffen, dass es bald noch weitere Impfstoffe zur Zulassung schaffen.
(9) gabrielefink · 16. Januar um 10:45
@8 Meine Hoffnung ist, dass sich bald die Impfungen der Heimbewohner und Alten bemerkbar machen. Jetzt haben ja schon die Zweitimpfungen begonnen, da kann es eigentlich nur noch wenige Wochen dauern bis wir einen Effekt sehen.
(8) Urxl · 16. Januar um 10:32
@6: Wenn man die Alten nicht komplett abschotten will und den Heimen keine personellen und finanziellen Mittel für dauerhafte Tests von Personal und Besuchern gibt, ist das halt ein Problem. Aber die Alten sind ja für die Wirtschaft nicht mehr so wichtig ...
(7) der_schwule · 16. Januar um 10:11
Meiner Meinung nach müsste ein Verkaufsverbot von Alkohol eingeführt werden, damit die privaten Feiern endlich ein Ende haben, DAS sind die größten Virenschleudern und NICHT die Gastronomie wo alles überwacht werden kann
(6) Elegandina · 16. Januar um 10:07
@3 die Todefälle gilt es näher zu betrachten und diese sind meistens ältere Menschen mit einer hohen Zahl derer die im Pflegeheim sind, aber da passiert nicht viel zum Schutz dieser Menschen, außer der Impfung, habe ich den Eindruck. Im Sommer hätte man hier schon ansetzten müssen, aber wertvolle Zeit ist verstrichen.
(5) KonsulW · 16. Januar um 10:00
Bald kommt ja Tauwetter. Dann sind die Probleme, die die vermehrten Winter Aktivitäten für die Corana Zahlen mit sich bringen, auch vorbei.
(4) EgantPro · 16. Januar um 09:57
Auch die Glaskugeln sind nicht mehr das, was sie früher einmal waren, so dass unsereins vor lauter Spekulationen Ramdösig werden könnte, wenn vor lauter Lichter in den unzähligen Tuneln kaum noch entgegenkommende Züge zur Verfügung stehen, und das Coronavirus setzt trotz Härte unbeeinflußt seine Ansteckung fort?
(3) Grizzlybaer · 16. Januar um 09:40
Wir müssen die hohen Infektionen und die Todesfälle in den Griff bekommen.
(2) satta · 16. Januar um 08:38
Nicht härtere Maßnahmen bringen den Erfolg, sondern konsequenteres Einhalten der einfachsten AHA(L)-Regeln. Wenn man sich aber wie am vergangenen Wochenende in Zehnergruppen auf Rodelhängen zum Biertrinken trifft, braucht man sich nicht über die Zahlen wundern.
(1) KonsulW · 16. Januar um 07:33
Die Infektionsraten müssen auf jeden Fall gesenkt werden. Dazu müssen auch härtere Maßnahmen akzeptiert werden.