Berlin (dpa) - Der Bund hat nach einer vorläufigen Schätzung im vergangenen Jahr 21,7 Milliarden Euro für die Bewältigung der Flüchtlingskrise ausgegeben. Für das laufende Jahr plant das Finanzministerium 21,3 Milliarden ein, wie aus dessen veröffentlichten Monatsbericht hervorgeht. Der größte […] mehr

Kommentare

42galli30. Januar 2017
@40 Genau so ist es.
412fastHunter30. Januar 2017
@39 : Ich erkläre es Dir gerne so oft, bis Du es auch begriffen hast. Das Geld ist in unser Land investiert. Erstmal hat man das Geld übrig, sonst hätten wir ne rote Zahl im Haushaltsbericht. Und dann hatrte ich Dir die Wertschöpfungskette ja weiter unten schonmal aufgezeigt. Du darfst dort geren nochmal nachlesen. Wenn Du es dann immernoch nicht verstanden hast, stehe ich gerne für Fragen bereit. Aber erst lesen! Faulheit unterstütze ich nicht :)
40thrasea30. Januar 2017
@39 : Zum Glück investiert man die 22 Milliarden aber nicht einen einsamen Wirt, sondern in Menschen - in die Unterkunft der Menschen, in die Bildung der Menschen. Genau das kann sich für die Volkswirtschaft wieder auszahlen, wenn diese Menschen in ein paar Jahren reguläre Jobs haben und ihre Steuern zahlen.
39Photon30. Januar 2017
@38 : Ein Konjunkturprogramm ist nur dann sinnvoll, wenn damit eine Kette von Ereignissen in Gang gesetzt wird, die letztlich ohne Zutun Geld abwirft. Ein Wirt, der ganz allein seine Fässer leer säuft und sein einziger Kunde ist, ist kein nachhaltiges Konjunkturprogramm. Ebenso ist es kein Konjunkturprogramm, sich selbst zusätzliche Probleme zu schaffen, um dann darin Geld zu investieren, das man eigentlich gar nicht hat und dann auch noch so, dass mit der Lösung auch die Konjunktur vorbei ist.
382fastHunter30. Januar 2017
@37 : Solange die Leute mit deutschen Unternehmen rückgeführt werden, ist auch dies eine Inevstition in unser Land und ein weiteres Argument für meine Aussage. Das alles ist ein riesen Konjunkturprogram. Natürlich wäre das Geld vor Ort und in den Nachbarländern besser investiert und auch für die Flüchtlinge humaner abgelaufen. Aber das war nicht Kern meiner Aussage, sondern, dass das Geld für Deutschland und in Deutschland investiert wurde zum Wohle aller. Dann lieber so, als Panzer kaufen.
37Photon30. Januar 2017
@36 : Aber selbst die Rückführung jener, die eben nicht bleiben dürfen, wird noch Jahre dauern (einschließlich die Fahndung nach jenen) und auch viel Geld kosten. Ist In der Summe (egal auf welches Konto letztlich das Geld wandert), wird die Belastung weitestgehend konstant bleiben. Ich will ja nicht behaupten, dass ein Militäreinsatz vor Ort und die Grenzsicherung Deutschlands/Europas eine Null-Nummer geworden wäre. Aber eben nachhaltiger und schon daher besser investiert.
362fastHunter30. Januar 2017
@34 : Ich hatte Dir genannt, warum die Leute, welche aktuell in Deutschland bleiben dürfen, nicht soviel kosten. Bitte nicht die Fakten einfach übergehen. Alternative Fakten gibt es momentan noch nur in den USA ;) @33 : Du gibts also zu, dass Du keine Ahnung hast, wie Kredite funktionieren? Auch gut :)
35Photon30. Januar 2017
@29 eigentlich ist es ja unser (und ich hoffe, auch deren) Ziel, sie in ein paar Jahren wieder in die Heimat schicken zu können. Da können sie mit ihren Deutschkenntnissen nicht viel anfangen. Die brauchen sie aber, um hier fachlich aus- oder weitergebildet werden zu können. Und da es nicht nur eine Hand voll Leute sind, die auch von ehrenamtlichen unterrichtet werden könnte, kostet es Geld. Da sind wir wieder beim Thema...
34Photon30. Januar 2017
@29 : Na weil die Flüchtlinge, die bereits hier sind, so viel kosten. Nicht die, die da kommen mögen oder nicht. Ob der Ansturm nachlässt oder nicht, beantwortet also nur die Frage, ob es noch teurer wird. Und ob sie arbeiten wollen oder nicht, ist auch so lange völlig egal, wie sie es nicht können. Sei es weil sie es fachlich nicht können oder kein deutsch sprechen. Beides werden sie sicher dereinst in ein paar Jahren. Nur ist damit eigentlich niemandem geholfen. Denn
33stphnrei29. Januar 2017
@23 ,du fällst auch auf das politikgeschwafel rein,bei schulden von 1200 mrd gibt's doch keinen überschuss!!das ist nur schönrechnerei.
322fastHunter29. Januar 2017
@30 : Über den Ausländer Amri hat man mehr gewusst, als über die mordende Nazi-Terrorbande aus dem eigenen Land. Wie genau willst Du abprüfen, was die ganzen Deutschen so im Schilde führen? Zweierlei Maß wiedermal?
31thrasea29. Januar 2017
@30 Nach Aussage Jägers kannte man die Identitäten von Amri, hat ihn aber aus ermittlungstaktischen Gründen nicht dafür belangt. Nicht dass ich das gut finden würde - wozu das geführt hat, wissen wir ja. Aber es ist nicht so, dass der Staat gar nix weiß. Und in Bayern werden gerade die Leute abgeschoben, die sich erfolgreich integrieren und mit Unterstützung der IHK etc. eine Ausbildung machen. So sorgt man auch dafür, dass kein Immigrant mehr eingestellt wird. <link>
30colaflaschi29. Januar 2017
@29 also zu Punkt 3 von dir: Klar gibts welche die arbeiten wollen, aber man kann & sollte da auch genau abwägen können, wen man den einstellt und wen nicht ... Und wenn ich dann lese, dass dieser "Terror Typ" Amri und seine Kumpels irgendwie fast 20 Identitäten hatten, und keiner hatte das bisher gemerkt, dann wäre ich da als Arbeitgeber schon skeptisch gegenüber den Leuten, die angeblich ihren Pass verloren haben, aber trotzdem genug Kohle für die Schlepper usw hatten
292fastHunter29. Januar 2017
Und woher willst Du wissen, ob der Staat jedes Jahr weitere 22 Mrd. für die Flüchtlingshilfe ausgeben wird? 1. Lässt der Anstrom STARK nach, was die Ausgaben für die Erstaufnahme drastisch senkt. 2. Sind irgendwann mal genug Unterkünfte und Wohnungen gebaut und man geht zum Tagesgeschäft über. 3. Und das war der Ursprung der Diskussion: Die Flüchtlinge wollen für sich selbst sorgen und dafür arbeiten, was dem Staat unter Umständen ein Plus einbringt.
282fastHunter29. Januar 2017
@20 : Darum ging es bei der Diskussion hier garnicht. Genau hinlesen bitte :) @21 : Und wie sichert man? Militär ist da, um zu kämpfen. Entweder um etwas oder jemanden anzugreifen oder eben um etwas oder jemanden zu beschützen. Beides mit Waffengewalt. Beides also mit Kampf und Zerstörung. Wenn der IS sich durch die bloße Anwesenheit von Kampftruppen hätte abschrecken lassen, wäre da unten schon längst Ruhe.
27thrasea29. Januar 2017
@26 Willst du wirklich anfangen, jeden einzelnen Euro aufzurechnen? Dann frag ich dich - was ist die bessere Ausgabe - Förderung von Kultur oder Menschen zu helfen? Ausgaben für das Marketing eines neuen Tierwohl-Labels, dessen Kriterien noch gar nicht feststehen, oder Menschen zu helfen? Die Liste könnte man unendlich fortsetzen. Tatsache ist, dass wir unsere westlich geprägten Grundwerte haben. Menschenrechte, Grundgesetz. Und die müssen umgesetzt werden, das macht uns aus.
26Photon29. Januar 2017
@24 : Wenn ich nun also sage, dass ich das Geld lieber nachhaltig angelegt sehen würde, dann natürlich auch das Geld der Steuerverschwendungen. Nur heißt das ja nicht, dass wenn es gar keine Steuerverschwendung gäbe, die augenblickliche Aufwendung für die Flüchtlingskatastrophe deswegen auch nur ein Stück besser wären. Im Grunde könnte man die gleich da mit aufnehmen, auch wenn es nicht ganz so sinnlos ist wie eine Autobahnbrücke ohne Autobahn. Trotzdem blinder Aktionismus, meine ich.
25Photon29. Januar 2017
@24 : Das ist auch eine RIESENBAUSTELLE, natürlich. Die gibt es aber schon, seit es die Bundesrepublik gibt oder zumindest das Wirtschaftswunder vorbei ist. Und davon abgesehen, dass vermutlich jedes Land, welches die Verwendung seiner Finanzen offen legt, mit diesem Vorwurf zu kämpfen hat, gibt es hier ja kein "entweder - oder", sondern dieses Problem belastet ja zusätzlich. Nur bezahlt werden muss beides. Von wem wohl?
24Fee29. Januar 2017
Aber man kann mit genau solchen Schlagzeilen (News^^) immer so wunderbar ablenken, von den eigentlichen Problemen und Geldverschwendungen...Funktion iert immer schon so und immer wieder. Traurig aber wahr...
23Fee29. Januar 2017
"Der Bund hat den Haushalt 2016 mit einem Überschuss von 6,2 Milliarden Euro abgeschlossen, über dessen Verwendung sich die Koalition noch nicht einig ist." ^^ @22 : Du meinst: "Primär sollte man sich fragen, wohin und wie man das Geld investiert, um möglichst schnell und nachhaltig zu wirken". Ja, das schon, aber dann evtl. auch mal nachlesen im "Schwarzbuch"...da stehen die Gelder für Flüchtlingshilfe bestimmt nicht an erster Stelle. ^^
22Photon29. Januar 2017
@18 niemand. Also ist die Rechnung, ob das Geld im Land bleibt, versteuert und ausgegeben wird, doch wirklich sekundär, wenn diese Summe über zig Jahre hinweg bezahlt werden muss. Primär sollte man sich fragen, wohin und wie man das Geld investiert, um möglichst schnell und nachhaltig zu wirken. Und da stellt sich mir schon die Frage, ob die aktuelle Art der Investition der Weisheit letzter Schluss sein soll. Ich halte es eher für offenkundige Hilflosigkeit meiner Regierung.
21Photon29. Januar 2017
@18 : Na sofern es noch deutsche Bauarbeiter gibt, mag das zumindest auf den Wohnungsbau zutreffen. Aber von einer Unterbringung in Wohnungen sind wir für die große Masse ja noch WEIT entfernt. Ich rede erstmal nur von den Containerstädten, derer inzwischen 5 an der Zahl ich fußläufig erreichen kann. Dann muss Militär nicht immer zerstören, es kann auch SICHERN. Und letztlich ist die Frage, was unter dem Strich am billigsten ist. Die >20 Mrd müssen jedes Jahr bezahlt werden, für wie lange weiß
20stphnrei29. Januar 2017
@19 guckst du bissel durch die links grüne brille?die hälfte der 21 mrd hätte in den Nachbarländern 10 mal so viele Flüchtlinge versorgt,zumal sie da zuhause sind,z.b. Saudi arabien
192fastHunter28. Januar 2017
Und genauso liegst Du mit der Aussage falsch, mehr Militär wäre besser gewesen. Mehr Militär wäre nicht automatisch weniger Krieg und Zerstörung vor Ort. Also hätten wir das Flüchtlingsproblem dennoch zusätzlich zu den Militärausgaben. Und das Geld vor Ort ausgeben wäre dann in der Tat das Geld aus dem Land schicken. Also auch ein unnützes Argument. Zudem ist, wie ich oft sage, alles, was vor einem "aber" in einer Argumentation steht, irrelevant.
182fastHunter28. Januar 2017
@16 : Deine Sicht auf die stark verkürze Wertschöpfungskette ist Dein Fehler. Erstmal werden die geschaffenen Wohnungen nicht wieder abgerissen, sondern maximal die Erstaufnahmeeinrichtungen. Dann hat nicht nur die Baubranche etwas davon, denn deren Angestellte und die deren Zulieferer haben ihre Jobs sicher und geben ihren Lohn fleißig IM Land aus, wovon wiederum etliche andere Branchen profitieren.
17Photon28. Januar 2017
@15 : Land verbleibt, ist für den Großteil des Geldes sicherlich richtig. Aber es wiegt in keinem Punkt die Zusatzbelastung auf, derer sich der Steuerzahler gegenüber sieht. Man könnte sogar sagen, dass selbst wenn man das Geld direkt in Militär zur Bekämpfung des IS investiert hätte, es besser (weil nachhaltiger) angelegt gewesen wäre. Oder auch zum Wiederaufbau der Häuser vor Ort.
16Photon28. Januar 2017
@15 : Das mag ja sein, aber es ist eben keine nachhaltige Investition in die Infrastruktur oder die Zukunft, aus der sich irgendwann irgendein Gewinn oder nur Vorteil generieren ließe. Es sind Kosten, die vom Bürger getragen werden müssen und für eine sehr kurze Zeit eine ganz kleine Branche des Baugewerbes zu unverhofftem Wohlstand führt. Ansonsten lies gern mal nach, welchen Effekt es auf die Wirtschaft hat, wenn der Staat jedem Bürger 100 Euro schenken würde: Gar keinen. Dass das Geld also im
152fastHunter28. Januar 2017
@14 : Die Baufirma gibt das Geld im Inland für Material und Personal aus, die Abrissfirma ebenso. Also ist die Antwort auf die Frage nach dem "Wohin" ebenso "Deutschland". Der Geldkreislauf scheint für viele hier ein Mysterium zu sein :D Ich gebe Geld aus und dann ist es weg ^^
14Photon28. Januar 2017
@9 : Der Punkt ist aber auch, WORIN es investiert wurde. Sicherlich, ein großer Teil des Geldes ist "Taschengeld" und wird im Land wieder ausgegeben. Aber ein Teil des Geldes verlässt auch das Land. Und die Kosten für den Bau von Notunterkünften stehen die Kosten des Abrisses der Unterkünfte gegenüber. Außerdem werden Mieten für Unterkünfte von Privatpersonen weit über dem Mietspiegel bezahlt, was eine Wettbewerbsverzerrung darstellt und die Mietpreise in die Höhe treiben wird.
13stphnrei28. Januar 2017
die 21mrd hat der bund ausgegeben,welche summe haben länder,städte und gemeinden ausgegen?,nächstes jahr das selbe nochmal,wollten wir nicht mal unsere schulden runterfahren?sind ja nur 1200mrd!
12colaflaschi27. Januar 2017
@9 ... Das Geld bleibt nicht immer nur in Deutschland, das zu denken ist ziemlich naiv ^^ <link> ... Zumal sich der "Ottonormal-Bürger" auch nix davon kaufen kann, wenn irgendne Firma groß Reibach macht indem sie hier Flüchtlingsunterkünfte wie wild aus dem Boden stanzt ...
11Day-Dreamer27. Januar 2017
Von wem das Geld kommt ist aber schon klar.Ich denken denen steht das Geld in erster Linie zu.
10galli27. Januar 2017
@9 Ja so ist es
92fastHunter27. Januar 2017
Die meisten Kommentatoren hier begreifen offenbar nicht, dass das Geld ja nicht weg ist, sondern IN Deutschland investiert wurde. Die Flüchtlinge leben hier und geben dieses Geld hier aus. Einrichtungen und Unterkünfte wurden hier und in der Regel mit heimischen Firmen und Mitteln errichtet. Wer was anderes glaubt, der denkt auch, dass das Geld, welches in die Raumfahrt investiert wurde, sich jetzt im Weltraum befindet -.-
8Kelle27. Januar 2017
@5 : Du hast die Obdachlosen vergessen!!!
7HKEF27. Januar 2017
@6 Richtig, da hätten auch die Menschen etwas davon, die sich eine Flucht nicht leisten können.
6setto27. Januar 2017
Wieviel hätte man mit dem Geld in den Heimatländern der Flüchtlinge erreichen können?
5HKEF27. Januar 2017
Unsere Rentner mit einer niedrigen Rente hätten sich bestimmt auch gefreut .....
4luke6627. Januar 2017
grenzschutz kostet geld - wenn sie da sind kostets geld -abschieben kostet geld - irgendwas läuft da schief....oder sparen wir dasan eu beiträgen ein ????hahahaha.
3LONGTIME27. Januar 2017
Wahnsinn
2GOZA27. Januar 2017
Siehe: <link>
1galli27. Januar 2017
Und wie hoch sind die Einnahmen? z.B durch Steuern ?