Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer hat erneut auf das enorme Sparpotenzial bei den Ausgaben für das Bürgergeld hingewiesen. Angesichts der anhaltenden Haushaltskrise betonte der CDU-Politiker, dass durch eine erhöhte Anzahl von Bürgergeldempfängern, die einer Arbeit nachgehen, […] mehr

Kommentare

12HawkOfDark10. Dezember 2023
@2 Das eine Arbeit im Niedriglohnsektor schlechter oder genauso schlecht wie keine Arbeit ist, sehe ich nicht so. Wenn dies so sein sollte, dann läuft was falsch. Und dies betrifft nicht nur Ausländer.
11Pontius10. Dezember 2023
Eine gute Zusammenfassung: <link>
10Pontius10. Dezember 2023
@2 Die Aussage bleibt trotzdem populistisch - denn das System "Sprache zuerst" wurde auch von der Union zur Integration protegiert. Würde man sich so ehrlich machen, dann hätten wir eins der Probleme deutlich verringert. Dass die in #8 genannten dann immer noch existieren, wird niemand abstreiten. Übrigens sind die Ukrainer auch in anderen Ländern kaum in qualifizierten Jobs unterwegs, sondern meist im Niedriglohnsektor und damit in prekärer Beschäftigungslage.
9egonbundy09. Dezember 2023
Der Morgenmagazinbeitrag bringt es sehr schön auf dem Punkt. Man lese bitte auch die Beiträge unter dem Video <link>
8HawkOfDark09. Dezember 2023
Die Anerkennung von Qualifikationen dauert auch zu lange. Abschiebungen funktionieren auch nicht. Aufenthaltsbearbeitung kommt auch nicht hinterher. Zu wenig Schulen und Kinderbetreuung. Kurz: Das System ist überlastet und auf die hohe Einwanderung nicht vorbereitet. Das Bürgergeld ist nicht zu hoch, sondern die Löhne im Vergleich zu niedrig.
7tchipmunk09. Dezember 2023
Wird mal wieder Zeit für Wurfobjekte :-) <link>
6wimola09. Dezember 2023
2) Nicht beachtet haben wir dabei die Qualität der Sprachkurse. Man kann da Glück oder auch Pech haben ... - als Flüchtling. Nicht als Anbieter dieser Kurse. Die haben Glück. *hüstel
5wimola09. Dezember 2023
@ Also wie kannst Du das nur so locker sagen? Immerhin können Flüchtlinge doch nach guten neun Monaten mit einem solchen Angebot rechnen. Ok, hin und wieder mag es sich noch ein wenig verzögern, aber das sollte doch kein Grund sein, den Mut oder gar die Hoffnung zu verlieren ....;-) 2)
4tastenkoenig09. Dezember 2023
Weil bei uns viel zu wenig Deutschkurse angeboten werden und bis diese abgeschlossen sind die Leute mit so viel Bürokratie zugemüllt werden, dass jede initiale Motivation gedämpft bis erstickt wird? Unsere Strukturen stehen aus alten Zeiten kommend immer noch auf Abwehr ausländischer Arbeitnehmer. Und mit Englisch kommt man hierzulande ja auch in den wenigsten Betrieben zurecht.
3sumsumsum09. Dezember 2023
die schuldenbremse nicht aufweichen dafür aber alles andere oder wie jetzt
2HawkOfDark09. Dezember 2023
"Lediglich 19 Prozent der ukrainischen Flüchtlinge in Deutschland seien erwerbstätig, während es in anderen EU-Ländern 60 bis 70 Prozent seien. Gleichzeitig gebe es in Deutschland 700.000 offene Stellen, die nicht besetzt werden könnten. "Da merkt doch jeder, dass da etwas nicht stimmt", kritisierte Kretschmer." - Damit hat er Recht.
1dicker3609. Dezember 2023
Ich denke mal von den Bezügen unseres Ministerpräsis und Putinverstehers könnten wir bestimmt einige Bürgergeldbezieher finanzieren und man müsste nicht andauernd seine unausgegorenes Geschwätz konsumieren.