Wismar (dpa) - Gelingt die Bergung des vor der Insel Poel gestrandeten Buckelwals? Für Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) ist heute der «Tag der Entscheidung». Derzeit stünde man noch vor der Entscheidung, ob man das veränderte Rettungskonzept, dass Gurte vorsähe, um den Wal […] mehr

Kommentare

7Hatsunevor 6 Minuten
Diese Doppelmoral kot** mich an, so ein emotionales Theater wegen einem Tier, dass nicht mal mehr eine Überlebenschance hat. Und am Sonntag wieder der Braten auf dem Teller, da interessiert es nicht wie viele Tiere dafür elendig gelebt und genauso elendig gestorben sind. :(
6Hatsunevor 8 Minuten
Den Stress könnte man ja vermeiden, indem man die Boote abzieht. Es würde reichen, wenn zweimal am Tag ein kleines Boot hinfährt und ihn mit Tüchern kühlt.Er hat es verdient in Würde zu sterben. Das Problem sind die Touristen und die Schifffahrt. Bis ein Wal stirbt, egal wie krank er ist, kann lange dauern und da geht viel Geld verloren, das ist meiner Meinung nach der Hauptgrund, dass er weg soll. Dann noch die Bürger, die sich wieder künstlich aufregen,wenn man ihn in Ruhe sterben lassen würde
5settovor 13 Minuten
@4 und du meinst, der Wal wäre dort auf der Sandbank mit Motorenlärm und Krach durch die Menschen weniger Stress ausgesetzt? Glaub ich nicht. Ehrlich gesagt, bin ich sogar auch der Meinung, er könnte sterben, allerdings wurden wertvolle Erkenntnisse für eine Rettung gesammelt für andere Rettungen. Hätten wir diesen Willen nicht würden wir noch in der Steinzeit vegetieren. Er wurde ja nicht bewusst in die Lage gebracht, aber nutzen kann man sie jetzt für Folgeaktionen
4Hatsunevor 35 Minuten
Wale die so lange auf einer Sandbank liegen, haben schwer geschädigte Innenorgane, besonders die Lunge. Wenn sie ihn da wirklich leben rausgekommen, wird er bei Freilassung ertrinken. Aber den Tod vor der Haustür will ja keiner sehen, wenn er 4 Tage später elendig in der Nordsee ertrinkt, interessiert es keinen mehr. Man sollte das Tier nicht noch länger quälen und diesem furchtbaren Stress aussetzen.
3settovor 42 Minuten
Es könne aber auch sein, dass das Tier in eine Fangmyopathie verfällt, «also in eine Art Schockstarre, bei der sich die Muskeln verkrampfen». Es könne auch schon zu geschwächt sein, um starke Reaktionen zu zeigen. «So könnte es dann wirken, als würde er den Einsatz freiwillig mitmachen oder über sich ergehen lassen.» Alles könnte, das Meeresmuseum weiß genauso wenig wie alle anderen. Das ist eine vollkommen neue Situation
2KonsulWvor 1 Stunde
Hoffentlich wird die Rettung ein Erfolg.
1Frommvor 2 Stunden
Daumen drücken.