Anholt (dpa) - Ein Buckelwal strandet mehrfach vor der deutschen Ostseeküste. Eine Gruppe aus Privatleuten nimmt sich vor, ihn mit viel Geld und Aufwand zurück ins offene Meer zu transportieren – allen Warnungen renommierter Experten zum Trotz. Knapp zwei Wochen später strandet genau dieser Wal tot […] mehr

Kommentare

17Iceman2004_916. Mai um 22:56
schade aber war zu erwarten
16nadine211316. Mai um 19:22
@11 : Du hast es auf den Punkt gebracht. Vielen Dank dafür.
15BobBelcher16. Mai um 19:05
Auch wenn es brutal klingt: Das war vermutlich die teuerste Essenslieferung für Möwen, die es je gab. Und das alles weil manche Menschen ein Tier 2 mal im TV gesehen haben und es angeblich besser wussten als Wissenschaftler. Das alles für 15 Minuten fame. Auf dem Rücken eines gequälten Tieres.
14storabird16. Mai um 18:13
@13 Der Wal war nicht mehr zu retten. Leute mit viel Geld wollten das nicht wahrhaben und haben den Wal (wahrscheinlich) durch die Aktion noch mehr geschadet.
13KonsulW16. Mai um 17:44
Die Rettung des Wals 🐳 war leider vergebens. R.I.P.
12ReneBerlin116. Mai um 17:25
""die bestmöglichen Lehren zu ziehen und das Handeln in Zukunft danach auszurichten, "" die einzige Lehre ist = einfach in Ruhe sterben lassen !!! Schxxx Experten.
11Nintscho16. Mai um 17:04
Fein zu Tode gequält haben sie ihn, zumindest sein Leiden verlängert, obwohl Experten genau das prophezeit hatten. Aber jetzt können sich manche in Wohlgefallen suhlen, "alles" versucht zu haben, weil sie doch ach so tierlieb sind. Während jedes Jahr rund 2.500 Wale vor Japan, Faröer Inseln, Norwegen und Islang grausam abgeschlachtet werden - trotz weltweiten Verbots. Aber da kräht keiner dieser scheinheiligen "Timmy-Anbeter" nach. ...Wen es interessiert, bei u.a. peta ist mehr darüber zu lesen.
10ausiman116. Mai um 16:53
R.I.P
9Minimel16. Mai um 16:51
In der Ostsee wo er gestrandet war, wollte man ihn sterben lassen. Als er aber nicht verstorben ist wollte man ihn retten. So oder so hätte er es nicht geschafft. Ich finde nur die Art und Weise der Rettung schrecklich.
8tastenkoenig16. Mai um 16:36
Angesichts der Art und Weise der "Entladung", man kann es ja anders kaum bezeichnen, darf man Zweifel daran haben, dass die Aktion für das Tier auch nur irgendeine Verbesserung gebracht hat.
7TariNarmolanya16. Mai um 16:21
Jetzt haben wir den Salat. Jetzt wird wieder mit dem Finger auf alle möglichen Leute gezeigt. Und keiner will es gewesen sein. Allerdings ändert es nichts an den Tatsachen: der Wal ist tot. Unnötig irgendwem die Schuld zu geben, dadurch wird er auch nicht mehr lebendig.
6vdanny16. Mai um 15:07
Bin der gleichen Meinung wie Teglberg Madsen. Und das alles unter "Aufsicht" und nach der Forderung einiger Menschen, die unbedingt was Gutes tun wollten. Besser war das auf alle Fälle nicht :(
5Stoer16. Mai um 14:46
So , und wenn sich dann rausstellt,das es Timmy ist...dann finden das viele Menschen als schade und traurig...aber es ist eben der Lauf der Dinge gewesen.Dann kommen aber auch die Anschuldigungen hoch,die Vorwürfe,das man das hatte kommen sehen.
4Shanica16. Mai um 13:55
Mein erster Gedanke: Im Sinne der Forschung. Aber am Ende glaube ich, ehrlich gesagt, auch an die Publicity.
3carnok16. Mai um 13:00
und wozu das noch?
2slowhand16. Mai um 12:57
Und die Erde dreht sich weiter.
1TariNarmolanya16. Mai um 12:26
Musste ja so kommen… 🙄