Magdeburg (dpa) - Für die von Sahra Wagenknecht gegründete Partei BSW beginnt eine neue Zeit: Nach dem Rückzug Wagenknechts vom Bundesvorsitz hat das neue Führungsduo Fabio De Masi und Amira Mohamed Ali übernommen. Auch im Parteinamen trennt sich das BSW vom Namen der Gründerin - wenn auch erst zum […] mehr

Kommentare

7truck67607. Dezember 2025
BSW - Bleiben Sicher Wenige
6Sonnenwende07. Dezember 2025
@4 ,5 geht mir fast genauso. Wagenknechts politische Ansichten habe ich zwar überwiegend nicht geteilt, wohl aber ihre Art und Weise der Darstellung geschätzt, die früher immer so war, dass man sie gut nachvollziehen konnte, auch wenn man anderer Ansicht war, und gut in die eigene Meinungsbildung mit einbeziehen konnte. Das geht heute nicht mehr, weil sie so absurd abgedriftet ist. Und dass sie nicht kompromiss- und gruppenfähig ist hat sie aus meiner Sicht schon bei der Linken bewiesen.
5aladin2507. Dezember 2025
Ja, die Sahra war für mich immer die Rosa Luxemburg des Ostens, das ist vorbei. Das hat sie vermasselt.
4FrankOPunkt07. Dezember 2025
@3 In dem Fall (Ukraine - Russland) wohl Unterwerfung. Ich habe die Frau früher für ihre politischen Ansichten geschätzt, heute verachte ich sie.
3tastenkoenig07. Dezember 2025
"Das Topthema: Frieden" • Aber wie definieren sie Frieden? Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg.
2Blade07. Dezember 2025
Ach schön, nicht geklappt was man wollte, dann schnell verziehen... :D
1Pontius07. Dezember 2025
"Wagenknecht findet, das BSW habe dort an Profil eingebüßt." Tja so ist das, wenn eine Fundamentaloppositionspartei Teil der Regierung wird.