Berlin (dpa) - Es klingt wie eine Abrechnung mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht. «Hochgradig instabil» nennt Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) seinen bisherigen Koalitionspartner. Der «Zerfall» der BSW-Fraktion in Potsdam, getrieben von internem Streit, habe zu einem «toxischen […] mehr

Kommentare

8FrankOPunkt06. Januar um 14:21
Och, arme Frau Zarenknecht!
7Wesie06. Januar um 13:22
@1 : Mir erschließt sich nicht, welchen Zauber es da jemals gegeben haben soll. Weg damit! Fertig.
6Marc06. Januar um 13:19
Ein großes Glück für Deutschland sind die paar tausend fehlenden Stimmen bei der Bundestagswahl 25 gewesen.
5nadine211306. Januar um 10:10
@1 : Ich sehe das auch so.
4truck67606. Januar um 09:26
Bitte Schnell Weg
3Folkman06. Januar um 06:26
@2 : Im Grunde nicht, denn auch vor der Aufstehen-Bewegung schoss sie ja bei den Linken ständig quer und hätte die Partei fast ins Aus katapultiert. Diese Frau kann einfach nicht anders...
2Pontius06. Januar um 06:20
@1 War anderes zu erwarten? Die Aufstehen-Bewegung von Wagenknecht ist noch schneller zusammengebrochen...
1Folkman06. Januar um 06:12
Dem BSW ist es in ziemlicher Rekordzeit gelungen, sich komplett zu entzaubern, und von mir aus kann sie auch gern vollends zerfallen, denn *noch* eine Partei, die - ganz wie ihre Gründerin - mehr an populistischer Stimmungsmache als an konstruktivem Gestalten interessiert ist, können wir in diesen schwierigen Zeiten in D nun wirklich nicht gebrauchen...