Berlin (dpa) - BSW-Chefin Sahra Wagenknecht zeigt sich offen für politische Gespräche mit der AfD auch auf Bundesebene. Aktuell gebe es dies nicht, das sei eine Phantomdiskussion, sagte die Vorsitzende des Bündnisses Sahra Wagenknecht der Deutschen Presse-Agentur. «Aber wenn Sie mich fragen, ob ich ...

Kommentare

(16) Tautou · 04. Juli 2025
@15 Das wird der Chefin zu nah an "Queer" sein.
(15) tastenkoenig · 04. Juli 2025
Wollte sich das BSW nicht mal umbenennen? Ich wäre für QF wie Querfront.
(14) truck676 · 04. Juli 2025
@13 "Fanclub" ist wohl der passende Ausdruck für das Sammelsurium von Anhängern einer Diva.
(13) satta · 04. Juli 2025
Ob das dem BSW noch hilft, wage ich zu bezweifeln. Ist es eigentlich immer noch so, dass neue Parteimitglieder nur von Sahra Wagenknecht von Hand verlesen eintreten dürfen? Jedenfalls ist das für mich eher ein exklusiver Fanclub als eine Arbeiterpartei. Ob man diese Organisation als links bezeichnen kann? Interessiert vielleicht nicht mal deren Wähler/-innen.
(12) Pontius · 04. Juli 2025
@11 Sie ist mit ihren Ansichten so ambivalent, dass sie für mich eigentlich in keine Richtung eingeteilt werden kann - daher verstand ich den Vergleich zur FDP nicht, welche doch zumindest einen klaren Markenkern hat.
(11) alx2000 · 04. Juli 2025
@8 Ich sehe sie auch nicht als links (daher der Verweis auf FDP), sie selber definiert sich meist so und hätte vermutlich auch eher die Nähe zu DKP, MLDP und anderen kleinen linken Parteien gesucht, als die ultrarechten Banden anzupingen. Die Sehnsucht nacht Macht und die Chance auf einen Posten sind halt aktuell auch mit der AFD gegeben, wenn auch immer mehr theoretischer, als realer Natur, aber vermutlich wird die AFD eher in die Parlamente kommen, als MLDP, DKP etc.! So oder so Egoismus!
(10) amitiger24 · 04. Juli 2025
zwei von Moskau bezahlte Gruppierungen... da ist das doch logisch
(9) truck676 · 04. Juli 2025
"BSW-Chefin Wagenknecht fordert seit längerem, offener mit der AfD umzugehen und sie auch an Regierungen zu beteiligen." - Genau dafür wurde sie bei der Wahl gnadenlos abgestraft. Und: Hat es überhaupt mal eine Brandmauer zwischen denen gegebnen, die man einreißen könnte?
(8) Pontius · 04. Juli 2025
@4 Wo besteht da der Unterschied zum zuvor? @6 Nein die Chance besteht weder für das BSW noch die AfD, denn der Führungsriege ist nur für die Elite da. Und wie man Wagenknecht bei ihren Ansichten als linke APO sehen kann, bleibt bei mir sehr fraglich: Dafür reicht ein paar linke Forderungen nicht aus. @7 Von welchem Ross?
(7) Viper · 04. Juli 2025
Leute kommt doch mal runter von eurem hohen Ross, es wird echt Zeit!
(6) alx2000 · 04. Juli 2025
Ich sehe hier ja wieder das Problem, dass man keine Politik fürs Volk und die Wähler machen will, sondern nur an sich, Posten, Macht und Einfluss denkt. Die BSW hätte die Chance gehabt, außerparl. Oposition in großem Stil zu machen, sie hätte die neue FDP werden können... statt dessen einfach mit Volldampf in den braunen Sumpf. Wäre Wagenknecht nur halb so sozial & aktiv, wie sie immer behauptet, wäre sie zuerst auf die kleinen Parteien zugegangen und hätte eine neue linke APO schaffen können.
(5) tastenkoenig · 04. Juli 2025
"BSW-Chefin Wagenknecht will Brandmauer zur AfD einreißen" • wenn man sonst nichts bewegen kann … dann spielt man halt mit den Schmuddelkindern
(4) Marc · 04. Juli 2025
Ihr ist wohl alles recht(s), um Wähler zu gewinnen und ihre wirren Gedanken in der Politik umzusetzen.
(3) dicker36 · 04. Juli 2025
Putins Mädels unter sich. Schönes Bild, könnte so in Russland auf Plakaten hängen.
(2) Tautou · 04. Juli 2025
AfD und BSW? Wer ist da eigentlich wessen Blinddarm?
(1) skloss · 04. Juli 2025
Mit freundlicher Unterstützung des Kremels
 
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