Den Haag (dpa) - Trotz eines internationalen Haftbefehls wird der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu in Ungarn empfangen. Er muss nicht befürchten, dass er während seines mehrtägigen Besuches festgenommen wird. Denn Ungarns Regierungschef Viktor Orbán kündigte bereits an, dass der […] mehr

Kommentare

5Net-player02. April 2025
Damit wird der internationale Gerichtshof immer mehr zum Witz und kann man kaum noch ernst nehmen. Und es zeigt gleichzeitig wie auch im letzten Teil beschrieben, wie doopelzüngig viele Staaten beim Thema Gerechtigkeit sind. Dann kann man sich den auch sparen, wenn man nur Dinge umsetzen will die einem in den Kram passen (z.B. Putin) und bei anderen nicht (zu.B. Netanjahu). Also offensichtlicher geht es dann kaum noch.
4Folkman02. April 2025
Die EU sollte Orban den Geldhahn komplett zudrehen und ernsthaft darüber nachdenken, wie sie diese schädliche Laus in ihrem Pelz endlich los wird...
3Pontius02. April 2025
Ach wozu braucht man denn den internationalen Strafgerichtshof...
2Sonnenwende02. April 2025
Dass die Autorität des Gerichts untergraben wird ist schon schlimm genug. Doch Netanjahu zu hofieren macht Herrn Merz nicht glaubwürdiger. Wenn er diesen Mann hofiert, kann er auch Björn Höcke hofieren. Von meiner Seite her ist Netanjahu in Deutschland nicht willkommen.
1RicoGustavson02. April 2025
Was ist ein Urteil dieses Gerichts wert, wenn Staaten die sich verpflichtet haben es zu beachten, dies nicht tun?