Bremen (dts) - Der Bremer Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) hat die Ausnahmeregel des Bremer Senats für das Fußballspiel zwischen Werder Bremen und dem Karlsruher SC verteidigt. Man müsse schnell zu einheitlichen Regeln in den Stadien zurückkehren, sagte er dem Fernsehsender "Welt" dazu. "Die […] mehr

Kommentare

6Dark_Devil01. Februar 2022
@3 Sich nicht unbeliebt machen, indem er evt. und so könnte man machen ect. sagt. Es nervt einfach nur, dieses Getue. @5 Danke, das denk ich mir in der letzten Zeit immer mehr.
5Dr_Feelgood_Jr01. Februar 2022
@4 Ich bin zu alt für diese Welt.
4Pontius01. Februar 2022
@3 Er schwimmt und shwafelt umher, damit er nicht noch mehr öffnen muss - was die Bremer Bevölkerung wohl nicht so gutheißen würde und deklariert es als Ausnahme.
3Dr_Feelgood_Jr01. Februar 2022
Habe ich einen im Tee - oder ist der Artikel einfach nur mehr als wirr? Was will Andreas Bovenschulte nun genau (außer, verständlicherweise, Geld einnehmen)?
2Pontius01. Februar 2022
Und wenn die Regeln nicht eingehalten werden, dann wird nichts unternommen. Wahrscheinlich Spazieren sie auch auf den Rängen.
1Dark_Devil01. Februar 2022
"hoffentlich auch noch mit einer zusätzlichen Maskenpflicht." Ja, er verteidigt, so wie auch Wüst bei 50k Zuschauer, ist alles verhältnismässig. Maskenpflicht, ja die gilt. Wie sich daran gehalten wird, werden wir sehen. Aber Hauptsache es gibt 2G im Handel, da sind zwar keine 10k Kunden, aber die Infektionsgefahr ist "bedeutend höher". Man sieht, "König Fußball" darf, andere nicht. Es wird mit zweierlei Maß gemeßen, alles nur "verhältnismäßig".