Berlin (dpa) - Ein Vorstoß aus der Union für ein Aus der Rente mit mindestens 63 Jahren für lang Versicherte wegen der Fachkräftenot in Deutschland hat breiten Widerspruch ausgelöst. Fraktionsvize Jens Spahn (CDU) sagte der «Bild am Sonntag»: «Die Rente mit 63 kostet Wohlstand, belastet künftige […] mehr

Kommentare

23Nina16061311. Juni 2023
Wtf
22k51749829. Mai 2023
wahrscheinlich haben besagte Politiker nie hart gearbeitet. Politiker stützen ja die Deutsche Rentenversicherung auch nicht durch Ihre Beiträge. Zu viele AN bekommen wahrscheinlich auch zu wenig Altersvorsorge (Riester, Direktvers.), weil sich Gewerkschaften, mit dieser Art von neuen Altersvorsorgen auch um zu wenig gekümmert haben. Über den Abschluss eines Arbeitsvertrags müsste es schon geregelt sein, dass AN und AG weitere Lücken schließen.
21toyo29. Mai 2023
Naja, diese 2 Millionen gehören auch zu den Babyboomer-Jahren. Egal, ob mit 63 oder 66 - die wären irgendwann sowieso in Rente auf einem Schlag. Und ob man's glaubt oder nicht - das wusste man lange, lange vorher. Kommt nicht plötzlich und unerwartet
20Platon99929. Mai 2023
Der Mann, der zu Corona Zeiten Millionen Euro Steuergelder, durch falsch gekaufte FFP2 Masken und gefakte Corona Tests verbrannt hat, wettert jetzt aus seiner Millionen Euro Villa gegen die Rente mit 63. Genau mein Humor. SCHER DICH VOM HOF BANKER!!!
19Webtris28. Mai 2023
73er
18eubbw28. Mai 2023
@17 und welcher Jahrgang bist Du, aus dem letzten Jahrtausend. Ich wünsche alles Gute . Mein Kommentar war fur die aktuellen Schulabgänger
17Webtris28. Mai 2023
@12 Wenn Gesundheitlich nichts dazwischen kommt werde ich mit 63 Jahren 47 Beitragsjahre haben und bis zur Regelrente 51 Beitragsjahre
16Guenter2628. Mai 2023
So,so, den Rentnern Geld geben kostet also Wohnstand! Aber viele Milliarden für Waffen in der Ukraine kosten keinen Wohlstand? Dieser Herr Spahn ist ein sehr armer Geist. Er ist ein Volksvertreter im wahren Sinne und vertritt das Volk mit dem Fuß.
15Dackelmann28. Mai 2023
Problem ist das Politiker überhaupt keine Ahnung haben da sie niemals 45 Jahre am Stück arbeiten und dann noch von unseren Steuern leben. Man sollte die hälfte aller Politiker abschaffen.
14Elegandina28. Mai 2023
schickt den spahn mal in einen handwerksberuf mit körperlicher anstrengung z.b. bau, dachdecker usw. bin mal gespannt wie lange der die rente mit 63 dann noch abschaffen möchte
13Miller6528. Mai 2023
Spahn, sei einfach still🤬
12eubbw28. Mai 2023
45 Erwerbsjahre mit 63 schafft doch heute sowieso keiner mehr.
11commerz28. Mai 2023
@3 sorry, das habe ich gerade durch. Es endete im Vergleich, den mein AG wiie zuvor bei den vertraglichen und sicherheiten nicht interessiert. Strafrechtlich fehlt etwas gegen dieses systematische Fertigmachen. In D haben wir im StGB keinen Begriff des Mobbing. Es ist bedauerlich, dass Menschen die wenig Erfahrungen mit dem Arbeitsleben eines Normalmenschen über dessen Alterversorgung entscheiden, über dessen Gesundheit und in Sachen Mobbing auch über Leben (Suizid)
10guk28. Mai 2023
Der Jahrgang 64 ist der erste der bis 67 arbeiten muß. Früher geborene dürfen noch eher in Rente.
9guk28. Mai 2023
Laut meiner Renteninformation, kann ich frühestens mit 65 abschlagsfrei in Rente, aber nur wenn ich bis dahin 45 Beitregsjahre habe. Andernfalls wird für jeden Monat den ich vor meinem 67 in Rente gehe 0,3 Prozent abgezogen. Das heißt, wen ich mit 63 in Rente möchte werden mir ohne die 45 Beitragsjahre 14,4% abgezogen bzw 7,2% mit den Jahren. Die Reglung wurde mit der Einführung der Rente mit 67 beschlossen und Stufenweise umgesetzt! Vorher Regelrente mit 65, abschlagsfrei mit 63! .....
8Pontius28. Mai 2023
@6 Ja die Kirche hat so einige Probleme. Das Anzeigen der Probleme ohne Beweis jedoch ist wichtig, vor allem wenn es bei einer gehäuften Anzahl an Mitarbeitern vorkommt. @5 Wichtiger Schritt? 2037 sollen da die ersten Renditen daraus generiert werden. Also maximal ein Schrittchen und für die aktuelle Diskussion damit ohne Bedeutung.
7darkshroxx28. Mai 2023
Ja ne, is klar
6toyo28. Mai 2023
@4 Das mag bei Betrieben mit Betriebsrat gehen, aber nicht mit einer MAV (kirchliche Träger). Wenn das so einfach wäre - der Betroffene steht in der Beweispflicht - hätten das schon etliche gemacht. Was denkst du was der Dienstgeber sagt: Aber wir doch nicht, das würden wir niemals tun. Wir wissen gar nicht wie XYZ auf solche Gedanken kommt. Da steht die kplt. Führungshierarchie geschlossen. Nein, die Menschen nehmen lieber Abschläge bei der Rente in Kauf, um noch gesund weiterleben zu können.
5Chris198628. Mai 2023
Die Merkel-CDU, zu der auch Spahn ganz klar gehört, hat die Rente mit 63, zusammen mit der SPD, entegegen aller Bedenken eingeführt. Ich kann ihn mit seiner jetzigen Aussage nicht ernst nehmen... Den ersten wichtigen, wenn auch kleinen Schritt seit vielen Jahrzehnten, hat die FDP in der Ampel durchgesetzt mit dem Ansatz der Kapitaldeckung.
4Pontius28. Mai 2023
@1 Wäre es dann nicht sinnvoller, sich an entsprechende innerbetrieblichen Stellen bzw. hin zu arbeitsrechtlichen Entscheidungen zu gehen? Du hast allerdings recht: Die "Alten" sind idR die teuersten Mitarbeiter. @3 Und was erwartest du dir dann? Die Alternative in der Rente wären höhere Rentenbeiträge - also weniger Netto vom Brutto oder weniger Rente. Da kann man mit solchen provozierenden Aussagen nicht punkten...
3k51368028. Mai 2023
Das sollte er mal in Frankreich sagen.
2toyo28. Mai 2023
.... und selbst in ausgescourten Bereichen wie z.b. Physiotherapie wird den "Alten" hauseigenen Physiotherapeuten das Leben schwer gemacht. Es zählt unter dem Strich nur das Geld. Klar, für die RV auch, aber es treibt die Kosten für die KV usw.
1toyo28. Mai 2023
Es mag sein, dass es für den gewerbl. Bereich zutrifft. Aber in Verwaltungen (auch in Krankenhäusern) werden Mitarbeiter ab 60 Jahren weggemobbt - massiv. Mit allen Folgen -> Krankschreibungen ohne Ende, da Mobben u.a. mit körperlichen Symptomen und handfesten Folgen einhergeht. Da überlegen sich einige mit Aufhebungsvertrag und vorzeitiger Rente (die Jahre wurden ja geleistet) dem ein Ende zu setzen. Denn das braucht kein Mensch. Wenn H. Spahn die Krankenkosten hochtreiben will, na denn ...