Potsdam (dts) - Der Brandenburger CDU-Vorsitzende Ingo Senftleben hat mehr ostdeutsches Selbstbewusstsein und ein Ende des Solidaritätszuschlags gefordert. Der Soli sei "für einen bestimmten Zeitraum gedacht und sollte nicht auf ewig verlängert werden", sagte Senftleben der "Welt". Es gebe auch im […] mehr

Kommentare

4Missyweb14. Januar 2019
Dazu kommt der Beschiss mit dem Null Komma prozenten der Senkung einzelner posten um am anderen Ende umzuverteilen sich die % erhöhen. Damit man denkt oh toll eine Senkung von Posten A. Hinter dem Rücken wird denn Posten B erhöht. Die vielen verschiedenen Steuermodelle dienen so nur dem Rechte Tasche - Linke Tasche Prinzip.
3Missyweb14. Januar 2019
Die neue Mehrwertsteuer von 1968 mit damals 10% sollte ja auch nur vorübergehend sein. Heute 19 / 7 % hat sich fast verdoppelt. Nein das reicht dem Gierstaat ja nicht. Mit Lohnsteuer zusammen die man ja schon vor dem verdienten Lohn Geld ausgeben noch abdrückt. Die Sozialabgaben on Top. Und was für ein Bürokratiewulst sich daraus ergibt. Die Verteilung schwer nachvollziehbar. Eine Einheitssteuer für alle würde ein haufen Bürokratie, Nerven und Papier und Verwaltungskosten sparen.
2setto14. Januar 2019
@1 Landtagswahl in Brandenburg, da kann man ja mal so tun als ob
1k48986614. Januar 2019
Was hat Brandenburgs CDU-Chef schon groß zu melden?