Berlin (dpa) - Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, hat eine Debatte über eine feste Migrantenquote im Öffentlichen Dienst ausgelöst. «Bereits jetzt hat jeder Fünfte in Deutschland einen Migrationshintergrund. Umso wichtiger ist es, dass Migranten angemessen als […] mehr

Kommentare

6komerzhasi14. Januar 2010
Quote ist Blödsinn. Auf Qualifikation kommt es an und in der öffentlichen Verwaltung sollte auch die deutsche Staatsbürgerschaft vorhanden sein. Funktioniert in der Wirtschaft wunderbar (dort natürlich auch ohne deutschen Pass).
5vaultboy14. Januar 2010
In unserem Betrieb haben wir sowohl Polen, Russen und 2 Türkinnen. Alle dort können sehr gut Deutsch. Und untereinander reden sie auch Deutsch. Es geht also, nur man muss was dafür tun und auch Deutsch beherrschen, ohne geht es einfach nicht. Dann klappt es auch mit der Arbeitsstelle.
4homatom14. Januar 2010
Ein genauso großer Schwachsinn wie Frauenquoten...
3BranVan14. Januar 2010
Ein komplett kofessionsfreies Deutschland will ich auch nicht haben. Ich schließe mich @1 an... Wenn die Voraussetzungen stimmen, dann kann jeder im öff. Dienst anfangen. Ich bin eher gegen eine Quote. Es würde doch die Vorgabe reichen, dass gewünscht ist den Anteil zu erhöhen.
2k30495614. Januar 2010
Ist in den öffentlichen Forschungseinrichtung schon gang und gebe. Darunter sind sogar etliche, die besser Deutsch sprechen können, als die Deutschen selbst! Bei Behörden ist es meiner Meinung nach noch eher die Seltenheit, weil sie unterschiedliche Meinung über das dt. Staatswesen und deren Gesetze gibt. Ich sag nur Stichwort Islam, da gibt es natürlich unterschiedliche Auffassung von diesem ansonsten eher christlich dominierten Staatswesen (komplett Konfessionsfrei ist D. leider nicht).
1k1027214. Januar 2010
wenn ein mirgrant fliessend die deutsche sprache beherrst und sich in der gesellschaft eingeordent hat steht dem doch nichts im wege. und natürlich einen deutschen pass.aber nur dann!