Rangun/New York (dpa) - Nach dem Putsch in Myanmar haben die Militärmachthaber die Gewalt gegen Demonstranten weiter eskaliert. «Heute war der schwärzeste Tag seit dem Putsch am 1. Februar. Wir hatten heute, nur heute, 38 Todesfälle», sagte die UN-Sonderbeauftragte Christine Schraner Burgener. ...

Kommentare

(12) klausdm · 16. März um 14:45
R.I.F.
(11) Redigel · 04. März um 21:22
Wenn andere Länder eingreifen, dann ist das Gejammer auch wieder groß. Aus chinesischer Sicht, die dort noch am ehesten was bewegen könnten, ist da leider nicht viel zu erwarten. Nordkorea lässt grüßen...
(10) osterath · 04. März um 19:33
ich gebe euch allen volllkommen recht, mit dem, was ihr kommentiert. es ist UNERTRÄGLICH-
(9) MrBci · 04. März um 06:26
Und es wird wieder nur zugeschaut
(8) brooke · 03. März um 20:38
Ich verstehe es einfach nicht :(
(7) sumsumsum · 03. März um 20:24
und alles nur für irgendeinen machtgierigen spacko
(6) fcb-kalle · 03. März um 19:51
wer kann die polizei stoppen.für die freiheit zu viele Tote.
(5) Sonnenwende · 03. März um 16:46
Hoffentlich schreitet die internationale Gemeinschaft bald ein.
(4) DJBB · 03. März um 14:46
während wir hier versuchen eine pandemie zu überleben nimmt man dort den unschuldigen demonstranten das einfach das Leben
(3) fcb-kalle · 03. März um 11:05
viel zu viel Tote.das muss aufhören.
(2) deBlocki · 03. März um 08:40
@1 Das ist tatsächliche Polizeigewalt, bei uns wird schon darüber gezetert, wenn ein Polizeibeamter nur mal streng schaut....
(1) KonsulW · 03. März um 08:32
Diese Polizeigewalt ist unerträglich.
 
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