Hamburg (dpa) - Vor dem Hamburger Landgericht hat der Ex-Mann von Christina Block, Stephan Hensel, den Überfall in der Silvesternacht 2023/24 aus seiner Perspektive geschildert. «Ich hatte Todesangst», sagte der 51 Jahre alte Nebenkläger bei seiner Befragung im Gerichtssaal. «Ich wurde auf den Bauch ...

Kommentare

(7) Sonnenwende · 02. September 2025
@6 Das mit der Gewalt weiß man ja auch nicht so genau, also 1. ob die Kinder das mitbekommen haben und 2. ob die Schilderungen des Vaters überhaupt stimmen. Die Beschuldigten weisen das zurück. Letztendlich muss jeder selbst entscheiden, was er glaubt oder nicht. Ich habe mich entschieden, neutral zu bleiben und im Zweifelsfall gar nichts zu glauben. Allerdings verfolge ich den Fall auch nur sporadisch, weil ich die mediale Darbietungen eigentlich auch ziemlich schlimm finde.
(6) setto · 02. September 2025
@5 ich meinte nur, bei der Kindesentziehung wird wohl eher psychischer Einfluss ist, war hier direkte Gewalt bei der Entführung, die nicht nur den Vater, sondern auch die Kinder selbst erleben mussten. Wie beide so als Eltern sind, darüber möchte ich kein Urteil mir erlauben, schon allein weil die älteren Kinder sich für 1x Mutter und 1x Vater entschieden haben, also sollte man sie nicht vollständig verdammen als Eltern
(5) Sonnenwende · 02. September 2025
@4 Das wissen wir eigentlich gar nicht. Meines Wissens ist nicht bekannt, ob die Kinder beim Vater bleiben wollten. Die entsprechenden Befragungen der Kinder sind - aus gutem Grund - der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht worden.
(4) setto · 02. September 2025
@3 Da gebe ich dir vollkommen recht, allerdings finde ich es bedeutend schlimmer, was den Kindern seitens der Mutter zugemutet wurde, denn bei der Kindesentziehung waren sie zumindest keiner körperlicher Gewalt ausgesetzt
(3) Sonnenwende · 02. September 2025
@2 Die Kinder sind wirklich die Leidtragenden, ich finde das furchtbar, denn soweit ich das bisher verfolgt habe nehmen sich da beide Seiten nichts. Ursprünglich hat der Vater die Kinder rechtswidrig bei sich behalten obwohl die Mutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht für die Kinder hatte. Insofern sollte man seine Aussagen genauso kritisch betrachten wie die der Mutter und ihres Umfelds.
(2) setto · 02. September 2025
"«Ich wurde auf den Bauch geworfen.» Er habe versucht, sich zu wehren. «Ich kriegte permanent Schläge und Tritte.» Gleichzeitig habe er die Kinder schreien hören. Dann seien die Autos mit den Kindern davongerast." Welches Elternteil tut diese Situation seinen Kindern an, die sind doch logischerweise traumatisiert
(1) Polarlichter · 02. September 2025
Schon ein wirklich verrückter Fall.
 
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