Berlin (dts) - Der Blockchain-Bundesverband Bundesblock fordert die Bundesregierung zu schnellem Handeln auf, um die im Herbst vorgestellte deutsche Blockchain-Strategie mit Leben zu füllen. Das geht aus einem Positionspapier hervor, dass der Verband am Mittwoch in der Bundespressekonferenz […] mehr

Kommentare

4MasterYODA11. März 2020
...könnten sie dies nicht, würden sie ihren Miner abschalten. Desweiteren erhält der Miner (geringfügige) Transaktionsgebühren vom Sender der Transaktion. Diese bewegen sich, je nach Transaktionsaufkommen, im Cent-Bereich. Also ja, kostenlos ist eine Transaktion für den Sender der Transaktion nicht, aber immer noch bedeutend preiswerter, als bei vielen Fiat-Banken. Die komplette Infrastruktur wird für den Empfänger also so gesehen kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Sender zahlt Cents.
3MasterYODA11. März 2020
@2 Von den Nodes wird eine Kopie der Blockchain bereitgestellt und die Transaktionen weitergeleitet. Einen Node kann man recht günstig betrieben, die Internetanbindung und ein Raspberry Pi genügen prinzipiell. Mit anderen Worten, diese "Kosten" werden von den Betreibern der Nodes getragen. Um die Transaktionen zu Bestätigen werden Miner (welche mehr Strom benötigen und teurer in der Anschaffung sind) mit dem Blockreward belohnt, mit diesem können sie i.d.R. ihre (Fiat)Kosten selbst tragen,...
2Mehlwurmle11. März 2020
Warum sollte die Bezahlinfrastruktur kostenfrei sein, der Betrieb der Blockchain kostet doch auch was.
1MasterYODA11. März 2020
"mit dem Ziel, eine universelle, digitale, offene und kostenfreie Bezahlinfrastruktur" aufzubauen. - Erm, da muss nichts aufgebaut werden, die läuft stabil seit 2009. Die Adaption und Anbindung an Legacy-Systeme genügt. Eine Bundes-Blockchain, ähm, als Side-Chain oder einer der unzähligen Shitcoinz, äh, Alt-Chains? :op