Berlin (dpa) - Nach monatelangen Vorbereitungen steht den Ermittlern von Bund und Ländern die umstrittene eigene Software für Online-Durchsuchungen zur Verfügung. Die Genehmigung für den sogenannten Bundestrojaner sei erteilt worden, teilte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums mit. Die […] mehr

Kommentare

16TILK23. Februar 2016
@15 : Es tut mir auch sehr leid, dass du den Artikel nicht verstanden hast und deine Gedanken nicht in die richtigen Worte fassen konntest... :)
15k13116123. Februar 2016
@14 Ich wußte dass du kein kleiner Besserwisser bist! Bleib mal ebi deinem Windows ich bei meinem Linux.
14TILK23. Februar 2016
Autor Wege auflistet das Ausspähen von Linuxsystemen zu erschweren. Auch hieraus geht klar hervor, dass er das Ausspähen grundsätzlich für möglich hält. - Unabhängig davon, dass der Artikel abgesehen vom Thema praktisch keine Überdeckung mit deiner Einschätzung hat, ist er fast 10 Jahre alt, polemisch geschrieben und die meisten Punkte sind überhaupt nicht Linux-Exklusiv, sondern auch unter Windows umsetzbar oder betreffen den (heutigen) Trojaner einfach mal gar nicht.
13TILK23. Februar 2016
@12 : Zitat: "Unter Linux funktioniert das Ding eh nicht. Wie will es da ohne die erforderlichen Recht überhaupt auf den Computer gelangen?" - Zitat aus deinem Artikel "[Das Linux Schnüffelprogramminstallation ] erschwert oder gänzlich vereitelt" - Aus diesem Zitat geht somit hervor, dass der Autor im Gegensatz zu dir sehr wohl der Meinung ist, dass 'das Ding' auf Linux funktionieren KANN. Von Benutzerverwaltung ist nicht mal die Rede im Artikel... Weiterhin ist leicht ersichtlich, dass der
12k13116123. Februar 2016
@7 Gerade fand ich einen sehr guten Link zum Thema <link> Ich hab ja keinen IT Kenntnisse... Nur komisch, dass da alles das drin steht was ich selbst sage!
11all4you23. Februar 2016
So viel zum Thema Grundgesetze. . . Als nächstes kommen dann der Staatsschutz, die Schutzstaffeln und die vorher ausgefüllten Stimmzettel bei den Land- und Bundestagswahlen. Adolf und Erich hätten Ihre Freude.
10k40741022. Februar 2016
Prima, endlich Unterstützung, bei Windows und Linux. Gerade die Linuxer sollten sich mal von der Softwareinstallation, des Bundestrojaners, mal eine Scheibe abschneiden. ;-)
9k13116122. Februar 2016
@8 Wo habe ich ne Verschwörungstheorie ausgestoßen? ich habe lediglich meinen Gedanken freien lauf gelassen und mich das gefragt was man sich halt in einem solchen Fall fragen sollte. Die Frage bezüglich meiner IT-Kenntnisse kann ja nur von einem Windoof User kommen. Schon alleine die Tatsache, dass ich Linux nutze qualifiziert mich was man von jemandem der sich auf Wikilügida beruft nicht behaupten kann. Also schlaf weiter! :P
8TILK22. Februar 2016
@7 : Und? Man kann ja auch den Hausmeister mal nach dem Schlüssel fragen. - Abgesehen davon, dass du mit Sicherheit kein IT-Experte bist, wenn überhaupt besondere IT-Kenntnisse vorhanden sind und sowohl die Grünen, als auch der CCC den Bundestrojaner offensichtlich ernst nehmen. ;) - Achso und den Entwickler findest du bei Wikipeida. Also kein Grund Verschwörungsteheorien anzustoßen.
7k13116122. Februar 2016
Unter Linux funktioniert das Ding eh nicht. Wie will es da ohne die erforderlichen Recht überhaupt auf den Computer gelangen? Es müsste schon jemand im geeigneten Augenblick vom Stick installieren. Aber auch das geht nur wenn man unter Linux da Passwort hat. Hier wird wieder sehr viel Wind um Nichts gemacht. Wahrscheinlich hast sich irgend ein Fuzzi wieder die Taschen mit Staatsgeldern gefüllt. Welche Firma hats entwickelt? Wer ist dran beteiligt? Auch um die Ecke suchen. Die sind maaslos!
6Faroul22. Februar 2016
Entweder die Beauftragte Software-Firma ist sehr fähig, oder allein die Nutzung eines anderen Betriebssystems (Linux? MacOS? Android?) löst das "Problem" schon. Die geforderte Quellcode-Offenlegung ist allerdings etwas seltsam - damit wäre man dann auch in der Lage, sich effektiv vor dem Ding zu schützen, wenn der dann wirklich publik wird und nicht nur unabhängigen und 100% vertrauenswürdigen Personen zur Prüfung vorliegt.
5tastenkoenig22. Februar 2016
Voraussetzung dafür, dass sie mich kontrollieren können, ist neben einem begründeten Verdacht, dass die Kontrolleure ihrerseits einer *ernstzunehmenden* Kontrolle unterliegen. Denn ich habe durchaus etwas zu verbergen. Nennt sich Privatsphäre und geht andere einen feuchten Kehricht an.
4k12163222. Februar 2016
Ehrlich gesagt traue ich denen vom BKA das nicht zu - das bekommen die nicht hin...
3maxi_622. Februar 2016
können mich kontrollieren, hab nix zu verbergen. Aber so langsam wird man wirklich gläsern. Finds aber gut, wenn wirklich welche zur Strecke gebracht werden, die es verdient haben (Kriminelle ...)
2ProjektAutobahn22. Februar 2016
Feuer frei!
1wkloss22. Februar 2016
Hacker von überall -sogar vom Staat genehmigte!