Trier (dpa) - Die Aufarbeitung des Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche Deutschlands bleibt nach Einschätzung von Bischof Stephan Ackermann eine Aufgabe noch für Jahre. «Das wird noch ein schmerzlicher Prozess werden», sagte der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) für Fragen […] mehr

Kommentare

4amitiger2410. Januar 2021
Es ist nicht wichtig, wie lange es dauert, sondern es ist wichtig, dass es endlich mal anfängt. Nur bisher sucht doch jeder seinen eigenen Notausgang.
3k25495310. Januar 2021
@1 , LordRoscommon, da sollten wirklich köpfe rollen. ich stimme dir voll zu.
2satta10. Januar 2021
@1 ...Geld was offenbar reichlich vorhanden ist und letztlich wohl auch auf Transferleistungen der Steuerzahler zurückgeht. Wie war das nochmal mit der Forderung nach einer armen Kirche? Und dann macht der Herr Kardinal sein Portemonnaie auf und läßt mal eben 500k springen. Wozu braucht der Mann überhaupt soviel Geld ohne Frau und Kinder? Verstehe auch nicht, dass man diese gefährliche Sekte noch frei agieren läßt.
1k29329510. Januar 2021
Natürlich ist jahrzehntelanges Unrecht nicht in wenigen Monaten aufzuarbeiten. Da muss auch nicht nur Geld fließen, sondern da haben Köpfe zu rollen. Pfarrer, Bischöfe und Kardinäle dürfen sich nicht einfach mit Geld freikaufen können.