Berlin - Wer sich dem neuen Wehrdienst-Fragebogen der Bundeswehr entzieht oder falsche Angaben macht, muss ab Januar mit einem Bußgeld von bis zu 1.000 Euro rechnen. Das berichtet die "Bild" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf das Bundesverteidigungsministerium. Demnach richtet sich die Höhe der […] mehr

Kommentare

7Pontius23. Dezember 2025
Die ersten Bußgelder liegen sicher im zweistelligen Bereich. "Feldjäger werden in diesem Fall nicht tätig" Sitzen sie halt weiter untätig in den Kasernen rum...
6U_w_U23. Dezember 2025
@5 natürlich wohl aber eher noch unwahrscheinlicher für die Verweigerer xD
5truck67623. Dezember 2025
@4 In Fällen zu diesem Thema könnte man sicher auch "Sozial"-Stunden/-Wochen im Wehrdienst ableisten? 😉
4U_w_U23. Dezember 2025
Ich wäre ja dafür, dass es nicht mit Geldstrafe, sondern mit abzuarbeitenden Sozialstunden geahndet wird xD
3truck67623. Dezember 2025
Tja, in Deutschland gibt es für bestimmte amtliche Erhebungen eine gesetzliche Auskunftspflicht – und deren Verweigerung kann mit Buß- oder Zwangsgeldern geahndet werden. Das betrifft nicht nur, wie in diesem Fall das neue Gesetz zur Wehrpflicht. Auch für sogenannte Zensus bzw. Mikrozensus-Erhebungen bestehen Auskunftspflichten, die bei Missachtung sogar noch höhere Geldbußen nach sich ziehen können.
2U_w_U23. Dezember 2025
bis zu. GIbt ja sonst welche, die sich das locker leisten können.
1Polarlichter23. Dezember 2025
Heftiges Bußgeld von der Höhe her.