Kommentare
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Dafür, dass du dich hier immer als Sprachhüterin aufspielst, lässt du durch Regelverstöße doch recht häufig den notwendigen orthografischen Respekt gegenüber der deutschen Sprache vermissen, wenn du versuchst, für deine Tiraden, die sich sonst niemand nirgendwo anhören wollte, Begeisterung zu finden.
Genau, ich schäme mich schon den ganzen Tag, dass ich gegen die Rechtschreibregeln verstoßen habe und "zum Narren halten" zusammen schrieb. Vergebt mir, Jacob und Wilhelm Grimm und auch Du, großer Konrad Duden!
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im Gegensatz zu u.a. deinem gelöschten Kommentar hat mein Kommentar jedenfalls gegen keine geltende Regel verstoßen, soviel dazu
Mone, jetzt würde mich mal interessieren mit welcher Begründung mein Kommentar gelöscht wurde.
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Mit dem Binnen-I hast du doch schon eine Form des Genderns verinnerlicht - und das sogar schon vor 30 Jahren! Beim sozialen Geschlecht spricht man auch von der Geschlechtsidentität, welche den Begriff für mich etwas klarer umreißt. Außerdem machen wir uns nichts vor: Auch biologisch gibt es mehr als 2 Geschlechter. Übrigens ist die Sexualität nochmal ein weitere Genderform neben biologisch und sozial. Und wenn wir die Türe dann noch ganz weit aufstoßen, dann gibt es zusätzlich den
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du triffst es auf den Punkt, sehr gut formuliert. @10 ach Menno, jetzt hast du es ihm verraten… 😎
... umfassend und auch gesprochen verständlich. Gesprochene Sprache entwickelt sich fast ganz von alleine, die Rechtschreibung hingegen sollte eine sinnvolle, einheitliche Lösung finden. Es gibt genügend regionale Eigenheiten in der Sprache, trotzdem soll sie so sein, dass sie überall im deutschsprachigen Raum verständlich geschrieben, gelesen und gelehrt und gelernt werden kann. Ich bitte daher um eine bundeseinheitliche, geschlechtssensible (biologisch) Sprache. Und auf Deutsch bitte!
... geschlechtssensible oder -neutrale Sprache gemeint ist, bin ich dabei. Ich bin altmodisch, es fällt mir schwer, den Begriff "Geschlecht" anders zu sehen als biologisch. Also bleibe ich bei männlich, weiblich und neutral (im Sinne von weder noch oder beides oder dazwischen). Vor 30 Jahren habe ich mir das damals neue, große "I" angewöhnt, als es darum ging, die weibliche und die männliche Form in Einklang zu bringen. Keine Sonderzeichen, keine Verrenkungen auf der Tastatur, inklusiv, ...
Für mich ist das Schlimmste am Gendern der Ausdruck an sich. Kaum jemand versteht hinter diesem Anglizismus doch, was eigentlich wirklich gemeint sein könnte und was wichtig ist. Dazu kommt, die unterschiedliche Definition von "Geschlecht". Ob biologisch (also ursprünglich seit hunderten von Jahren) oder soziologisch (eher gefühlt, empfunden, nicht messbar) und dann noch all die, die nicht heterosexuell sind und das als "Geschlecht" bezeichnen wollen. Solange unter "Gendern" nur eine ...
Nachdem Friedrich das Thema im Lügenwahlkampf ausgeklammert hatte, muss Karin nun ran. "Gerade in einem Einwanderungsland ist es wichtig, dass nach einheitlichen Regeln unterrichtet und geschrieben wird" - Eigentlich tut die Union doch mehr dafür, dass wir gar kein Einwanderungsland sind, aber davon abgesehen lässt es doch tief blicken, für wie doof sie die Einwandernden hält.
Nachdem jahrelang fälschlicherweise behauptet wurde, dass uns irgendjemand das Gendern vorschreiben wollen würde - in einer unheimlichen Allianz im selbst ausgerufenen Kulturkampf der C Parteien und der AfD - will uns jetzt die CDU vorschreiben, wie richtig gegendert wird. Sehr erheiternd. Hoffentlich ist das Ergebnis wirklich geschlechtergerechte Sprache.
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"Geschlechtersensible Sprache ist wichtig"
Bildung ist Ländersache!
Das Gendern abzuschaffen ist eine einheitliche und gute Regelung.
Gendern braucht man wirklich.
Bildung ist doch Ländersache - und Sprache verändert sich.
Wer glaubt denn ernsthaft, dies sei ein dringendes Problem der Bildungspolitik?