London (dpa) - Das Bild eines gewilderten Spitzmaulnashorns mit abgehackten Hörnern ist zur Wildlife-Fotografie des Jahres 2017 gekürt worden. Fotograf Brent Stirton erhielt dafür am Dienstagabend im Londoner Natural History Museum den «Wildlife Photographer of the Year Award». Der Preis gilt als […] mehr

Kommentare

6smufti19. Oktober 2017
@5 : Hast du dafür ne Quelle oder rein vom Gefühl her?
5setto18. Oktober 2017
@4 die wenigsten Wilderer machen es um zu überleben, eher sind es solche, die es als Trophäe haben wollen oder um den Nervenkitzel zu erleben
4smufti18. Oktober 2017
@3 : wie meinst du das?
3setto18. Oktober 2017
@2 die wenigsten, die so etwas machen sind wirklich arm
2smufti18. Oktober 2017
Für mich auch ein Bild für die Auswüchse des Kapitalismus: Sowohl derjenige, der mit Unsummen solche Sachen kaufen kann als auch derjenige, der so arm ist, dass er sowas machen muss um zu überleben zeigt die beiden Extreme, die dieses Wirtschaftssystem hervorbringt, wenn es ungezügelt wüten darf. Beides sollte es nicht geben......
1Tommys18. Oktober 2017
Ein schaurigböses Bild ... in der Tat. Wer das tat, diese Tat, tat der Natur nichts Gutes. Der Täter ist ein Verräter, ebenso der Käufer. Das mit dem (beendeten) Leid des Tieres eine Auszeichnung verbunden ist, ist leider so. Es macht aufmerksam auf einen Zustand der nicht sein sollte. Ist so ähnlich wie mit einem alten Mann der im Müll in Deutschland nach Essen sucht... jaja, man zeigt es auf, und es bleibt doch Tatbestand. So werden alle zum Täter, bzw. Mitgaffer.