Washington (dpa) - Angesichts der ausufernden Schusswaffengewalt in den USA will Präsident Joe Biden die Waffenregularien an mehreren Stellen strenger machen. «Waffengewalt in diesem Land ist eine Epidemie», sagte Biden im Rosengarten des Weißen Hauses in Washington. Es sei auf internationaler ...

Kommentare

(14) satta · 09. April um 21:26
Was ich aber z.B. auch nie richtig verstehen konnte, dass selbst sehr fromme bis fundamentalistische Christen aus den USA teilweise stolz von ihren Waffensammlungen zuhause berichten, wo doch Jesus von Nazareth schon nicht sehr angetan war, als seine Jünger ihm von ihren zwei Schwertern Bericht erstatteten.
(13) Ares · 09. April um 21:19
@12: Und da wären wir wieder bei meiner ursprünglichen Aussage. Der verantwortungsvolle Umgang. Die US-Amerikaner sind zu sehr darauf fixiert, das sie das RECHT haben, eine Waffe zu tragen, um darüber nachzudenken, was der ursprüngliche Sinn dahinter war. Wie Onkel Ben sagte: "Aus großer Macht, folgt große Verantwortung." Nur ist hier der Wunsch nach Macht ohne Verantwortung. Ist genau wie mit Sex. Den Spaß wollen sie haben, aber wird jemand schwanger, will es wieder keiner gewesen sein.
(12) AS1 · 09. April um 20:41
@11 Stimmt, aber diese Milizen der Bundesstaaten lassen sich mit der Schweizer Armee nur schwer vergleichen :-)
(11) Ares · 09. April um 20:36
@7: Vielleicht kann ich die Eidgenossenschaft nicht mit den USA vergleichen, wenn ich aber die Infos (die mir nicht so detailliert, aber im groben bekannt waren) von @8 mit heranziehe und dann den zweiten Verfassungszusatz der USA daneben stelle, der da lautet: "Da eine wohlgeordnete Miliz für die Sicherheit eines freien Staates notwendig ist, darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden" (ich betone "WOHLGEORDNETE MILIZ"), kann ich es vielleicht doch.
(10) Grizzlybaer · 09. April um 11:35
Biden will aber wie bei uns machen die Staaten da nicht mit. Siehe Tennessee da wird das offene Tragen sogar erlaubt.
(9) sumsumsum · 08. April um 22:51
wenn der da richtig druck macht wird der auf keinen fall eine zweite amtsperiode erleben ist ja schliesslich allgemeine landespolitik hat einer ne waffe kauf dir ne grössere und schlimmere
(8) AS1 · 08. April um 22:05
@7 Richtig, wobei einige Gegenden an der Ostküste der USA vielleicht doch vergleichbar sind - aber eben auch nur die. @6 Da ist es vielleicht aber auch wichtig, dazu zu sagen, warum jeder zweite Haushalt in der Schweiz mindestens eine Waffe hat <link>
(7) satta · 08. April um 21:58
@6 Die Eidgenossenschaft kannste von der Sozialstruktur her gar nicht mit den USA vergleichen, von daher bringt der Vergleich mit der Häufigkeit des Waffenbesitzes auch wenig.
(6) Ares · 08. April um 21:51
Das Problem sind nicht die Waffengesetze. Nie gewesen. Das Problem ist der Mangel an Ausbildung (ist nicht das Wort das ich suche, wird es aber tun) zum verantwortungsvollen Umgang mit Waffen. In der Schweiz hat fast jeder zweite Haushalt mindestens eine Waffe und sicher gibt es auch da Waffengewalt, aber nicht in dem Ausmaß wie in den USA.
(5) satta · 08. April um 21:38
Ich sag mal so: jahrelang haben es die Amis nicht geschafft, den privaten Schusswaffenbesitz sinnvoll einzuschränken, jetzt sollen die ihre Dummheit auch bis zur letzten Kugel auskosten.
(4) locke061167 · 08. April um 21:36
Leute, es geht um illegale Waffen, nicht um das was in den 50 / 51 Bunesstaaten legal gekauft werden darf (die sind weniger das Problem).
(3) moni71 · 08. April um 20:40
Ich hoffe er bewirkt was
(2) KonsulW · 08. April um 19:28
Der Kampf gegen die Waffengewalt in den USA ist auch dringend nötig.
(1) ausiman1 · 08. April um 11:51
Danach blüht der Schwarzmarkt von Waffen in den USA !
 
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