Karlsruhe (dpa) - Kundenbewertungen auf der Online-Handelsplattform Amazon beschäftigen heute den Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Es geht um die Frage, ob der Anbieter eines Produkts für den Inhalt der Rezensionen haftet. Der Verband Sozialer Wettbewerb hat einen Händler aus Essen verklagt, der auf ...

Kommentare

(3) Kojak · 15. November um 03:22
Deutscher Neid? Tapen bietet (fast) jede Physiotherapie an, gefühlt hat man jeden Sportler schonmal mit nem Tape irgendwo gesehen, aber öffentlich sagen darf mans nicht? Weil? Das Geld in Zentnerweise Schmerzpillen besser angelegt ist? Edit: Alles klar, einmal den "Verband" gegoogelt, ein Abmahnverein...ohne Worte
(2) Mehlwurmle · 14. November um 08:45
Was kann denn der Händler dafür, wenn sich die bösen Kunden falsch ausdrücken. Wenn es echte Kunden sind und die das so empfinden, dann ist das doch deren freie Meinungsäußerung Oder darf man jetzt erst nach einem Medizinstudium was posten?
(1) BigDaddy3 · 14. November um 06:32
Das ganze versteh ich nicht. Wenn die Bewertungen von echten Kunden stammen und diese das Gefühl haben, es lindere ihre Schmerzen, so ist es doch ihre freie Meinung, die sie dort öffentlich machen. Unrechtmäßig wäre es nur, wenn es vom Händler veranlasste Scheinbewertungen wären. Bin gespannt auf das Urteil.
 
DAX
DowJones
TecDAX
NASDAQ

Chart
Intraday
1 Woche
3 Monate
1 Jahr

 
Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News