Berlin - Henning Höne, Vorsitzender der FDP Nordrhein-Westfalen und Bewerber um den Vorsitz der Bundes-FDP, hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) anlässlich des einjährigen Bestehens der schwarz-roten Koalition scharf kritisiert. Merz habe einen marktwirtschaftlichen Wahlkampf gemacht und mache […] mehr

Kommentare

7Philonousvor 1 Stunde
Umwerfende Erkenntnis Herr Höne. Was kommt als nächstes? "Wenn es regnet, wird die Straße nass?" Merz ist menschlich, moralisch und politisch ein Totalausfall
6tastenkoenigvor 1 Stunde
Nicht vergessen: der erste Wortbruch kam schon vorm Koalitionsvertrag.
5Pontiusvor 1 Stunde
@4 Jain, es gab schon einige rote Linien nach der Wahl, welche überschritten worden. Dass man Kompromisse schließe muss ist klar, jedoch sollten zuvor festgesetzte rote Linien eben noch gelten.
4commerzvor 1 Stunde
Bei der letzten Bundestagswahl wurde nicht ausschließlich die Union gewählt, so dass diese eine Kondition eingehen musste und sich eben auch manchen Dingen fügen musste. Somit besteht überhaupt gar kein Wortbruch des Kanzlers. Er macht moderne Politik. Das kann auch sein, dass ich keine moderne Politik möchte, aber das entscheide ich bei der nächsten Wahl.
3truck676vor 1 Stunde
Merz mache jetzt entgegen seiner Versprechen den ganzen Tag sozialdemokratische Politik. Was bitte ist an der Verschrottung unserer Wirtschaftskraft sozialdemokratisch?
2tastenkoenigvor 1 Stunde
"Bewerber um FDP-Vorsitz wirft Merz Wortbruch vor" • Guten Morgen. Hat er so lange hinten angestanden?
1Pontiusvor 1 Stunde
Kämen die Worte aus Kubickis Mund, dann würde die Schlagzeile seinen Namen enthalten - einer der Probleme von Höne.