Berlin (dpa) - Neun Wochen nach dem Berliner Terroranschlag ist der umstrittene Moschee-Verein «Fussilet 33» verboten worden, in dem auch Attentäter Anis Amri häufig verkehrte. Die Verfügung, die ein Gericht bereits am 15. Februar absegnete, sei am Dienstag zugestellt worden, sagte Innensenator […] mehr

Kommentare

4X-Reaper28. Februar 2017
Ist doch richtig, dort haben doch mehre Personen Amri dabei geholfen zu flüchten
3colaflaschi28. Februar 2017
@2 ... naja, also das man davon dort echt garnichts mitbekommen hat, bezweifel ich irgendwie ... man scheint da halt ein bischen toleranter untereinander zu sein :/ Sonst hätte man ja auch denke ich nicht gleich den ganzen Verein verboten, wenn man nicht davon ausgehen würde das von denen keine Gefahr mehr ausgeht
2engel6728. Februar 2017
War das eine geschlossene Gesellschaft oder hatten die anderen Muslime davon nichts mitbekommen bzw. dies zur Anzeige gebracht? Wenn wir uns alle wieder mehr für einander interessieren und aufmerksam sind können wir frühzeitig gegensteuern. Da sind wir ALLE in der Pflicht
1Dackelmann28. Februar 2017
Das wird diese Leute nicht weiter stören das Kind bekommt einen anderen Namen und geht weiter.