Ich hätte wie viele Berliner lieber den Reformationstag als Feiertag gehabt, aber da die sogenannte rotrotgrüne Regierung aus Heiden besteht, hat dieser Tag nie eine Chance gehabt.
" Berliner hatten bisher 9 arbeitsfreie Feiertage pro Jahr - so wenige wie kein anderes Bundesland." Nur muss man deswegen das Rad neu erfinden in Form eines neuen Feiertages? Ich gönne es ihnen, aber wir sind ein Land, da kann man sich wenn auch angleichen und muss nicht einen neu erschaffen, was dann in anderen Bundesländern auch gleich Begehrlichkeiten erweckt
@2
: hast recht, wenn leute in einem beruf arbeiten, der rund um die uhr bedient werden muss. die haben (zumindest einige) nicht frei. feuerwehr, öpnv, polizei, krankenschwestern usw.
@9
Aaach ma das darf nicht sein das eine Frau sich ausruht. Der Haushalt muss laufen und wer soll sich um die Kinder kümmern? In AfD versifften Hauhalten nur die Frau. Da bleibt kein Platz für ne Auszeit. Ne Frau soll gebären und kochen.
Hallo das ist ja leider nur in Berlin und ausserdem haben die Männer dann auch frei und können Sich um die Frauen kümmern. Frei heisst noch lange nicht Saufgelage wie am Vatertag Oder ????
also ich kenne den frauentag, der in der DDR kein freier tag war, als den tag, an dem die männerwelt im privaten wie beruflichen bereich die frauen umsorgt haben.die damenwelt hat natürlich auch das eine oder andere schlückchen konsumiert, ist aber nicht mit bollerwagen und dergleichen durch die gegend gezogen.
wie wollen die "Frauen" den Tag denn feiern? Mit Kinderwagen und Alkohol analog zu den "Männern" ? Geht ja nicht! Also hüten die Männer die Kinder und die Damen leihen sich den Bollerwagen.. Oder alle Cafès sind fest in Frauenhand.. ich lass mich überraschen.