Berlin (dpa) - Im Fall der Explosionen an den Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 Ende September 2022 gibt es laut Medienberichten neue Spekulationen über die Täter. Laut Recherchen von ARD, SWR und der «Zeit» führen die Spuren offenbar in Richtung Ukraine. Unter Berufung auf geheimdienstliche Hinweise […] mehr

Kommentare

7Pontius08. März 2023
@4 Es gibt durchaus die Möglichkeit, dass es Pro-Ukrainer waren, welche nichts mit dem Staat oder dem Geheimdienst zu tun haben. Es können allerdings auch eine Ablenkungsaktion der russischen Seite geben, denn auch unter Ukrainern gibt es Pro-Russen. Wenn es denn überhaupt diese Gruppe auf der Yacht war.
6Polarlichter08. März 2023
Also die Ukraine alleine wird dies nicht vollbracht haben können.
5Spyderman07. März 2023
man wird es schon noch herausbekommen das es die Russen waren
4setto07. März 2023
Ich kenne die genauen Worte nicht, bin aber gerade darüber gestolpert: Mychajlo Podoljak Die Ukraine habe nichts mit dem UNFALL in der Ostsee zu tun und keine Informationen über proukrainische Sabotage-Gruppen,(Mychajlo Podoljak) Der eine spricht nur von der Spezialoperation statt Krieg, der andere vom Unfall statt Sabotage. Egal, was wirklich passiert ist werden wir eh nie erfahren
3Han.Scha07. März 2023
Cui bono? Und es wird einfacher mit der Suche.
2KonsulW07. März 2023
Die Anschläge auf die Nord-Stream Leitungen werden wohl nie richtig aufgeklärt werden.
1tripe07. März 2023
Mehr als Spekulationen kommen da eh nicht bei rum