Berlin (dts) - Die Stabilität der deutschen Stromversorgung ist in diesem Winter offenbar nur mit Mühe aufrecht zu erhalten. Nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" (Donnerstagausgabe) musste der Netzbetreiber Tennet bereits am 8. und am 9. Dezember erstmals auf die von der Bundesnetzagentur […] mehr

Kommentare

2Memphis05. Januar 2012
@1 : Ganz einfach, es fehlen schlicht DIREKTE Hochspannungstrassen von Nord nach Süd. Gegenwärtig haben wir ein eher regional bezogenes Stromnetz, sprich jeder Verbraucher ist angeschlossen und irgendwo sind die Umspannwerke meist auch doppelt angebunden, aber Strom von Nord nach Süd ginge nur auf langen Umwegen, mit den Leitungswiderstände hätte man am Ende gerade mal noch 20% (wenn überhaupt) dessen was eingespeist wurde. Wer bisschen Physik hatte, sollte das eigentlich noch kennen... :-/
1zahlenfee05. Januar 2012
"Am 8. und 9. Dezember hatte das Sturmtief "Ekkehard" für ein fast volles Windkraftangebot von rund 20.000 Megawatt in Norddeutschland gesorgt. Wegen fehlender Leitungen konnte diese Energie aber nicht nach Süden transportiert werden." Nur wird die erzeugte Windenergie bezahlt, an den Betreiber der Anlage. Kann mal ein fähiger Mensch dem Laien erklären, WIE Leitungen fehlen können, wenn überall ein Stromanschluss vorhanden ist?Leute,wie viele Ausreden benötigen wir noch?