Berlin - Trotz gelockerter Schuldenbremse klaffen in der Finanzplanung der künftigen Bundesregierung für die nächsten Jahre enorme Lücken. Nach Berechnungen des Bundesfinanzministeriums (BMF) summieren sich die Fehlbeträge bis 2029 auf rund 110 Milliarden Euro. Das geht aus einem Papier des BMF für […] mehr

Kommentare

18Sonnenwende29. März 2025
Upps – ein Punkt zu viel und der Link funktioniert leider nicht. Und da habe ich die Nachricht von @Pontius zu spät gelesen, ich kann es jetzt nicht mehr korrigieren. Also hier der Link noch mal: <link>
17Sonnenwende29. März 2025
@15 Da gibt es seit kurzem was wirklich gutes, tatsächlich unabhängiges und keiner Lobby gerecht werden müssendes: <link> Ich hab's noch nicht ganz durch aber was ich bisher gelesen habe klingt wirklich gut.
16suse9929. März 2025
... geändert gehören. Freunde würde ich mir damit bestimmt nicht machen, weder in der Politik noch in Wirtschaft und Bevölkerung. Wir sind dermaßen verwöhnt und an an unseren Luxus gewöhnt, dass jeder Versuch, auch nur einen Euro mehr einzusparen, sofort zu lautstarken Protesten und Drohungen führt. Alle wollen immer nur haben, mehr bekommen und bloß nichts leisten. Das zieht sich durch alle Bereiche und alle Schichten. Nur die Konsequenzen will am Ende auch niemand tragen, aber sie werdenkommen
15suse9929. März 2025
@10 , 12: ich will ja nicht den Bund d. St. unterstützen sondern ihre Unterlagen zu Hilfe nehmen. Der Rechnungshof ist natürlich auch eine Möglichkeit, zeigt aber weniger Verschwendung auf. Und sie sind langsamer und weisungsgebunden, für wirklich Sparideen eher mit Vorsicht zu genießen. Wichtig wäre doch, alle Haushalte auf Herz und Nieren zu überprüfen um all die kleinen bis großen Unsinnigkeiten aufzuspüren. Mir fallen einige Dinge ein, die meiner Meinung nach schon lange schief laufen und ...
14Pontius29. März 2025
eben auf Wirtschaftswachstum und extremen Reichtum verzichten... - und wenn man begreift, dass die 500 Mrd. die Schulden der Vergangenheit sind, dann sieht man es auch gar nicht mehr so eng mit den neuen Schulden. Denn sie waren schon immer versteckt vorhanden und sind nun öffentlich geworden.
13Pontius29. März 2025
@9 Ja du wirst es nicht glauben, dafür gibt es den Bundesrechnungshof. @11 Du musst dich schon einigen: Entweder du willst die Wirtschaft ankurbeln oder aber nach Einsparungen suchen. Beides zusammen geht nicht. Wenn du abseits der Wirtschaft sparst, dann fliegt dir die Gesellschaft auseinander und damit wieder die Wirtschaft. Wenn du an den Klimamaßnahmen sparst, dann fliegt dir in Zukunft die Gesellschaft und die Wirtschaft auseinander. Du kannst natürlich Hand an die heiligen Kuh legen und
12thrasea28. März 2025
@2 Ich würde eher den Bundesrechnungshof als Instanz nennen. Den Bund der Steuerzahler sehe ich sehr kritisch. Er ist m. E. ein außerparlamentarischer Arm der FDP. Journalist Küppersbusch hat das gut erklärt: „Der Bund der Steuerzahler ist eine von Union und FDP durchsetzte Lobby, die Steuersenkungen für ihre mehrheitlich sehr wohlhabenden Mitglieder durchsetzen will. Dabei arbeitet er mit Fakenews, mit Zahlentricks, mit Schleichwerbung und mit Verächtlichmachung des ,dummen, blöden Staates‘“
11U_w_U28. März 2025
Lieber ne Lücke und es wird kontinuierlich nach Möglichkeiten zu Einsparungen gesucht, als jetzt gleich noch 600 oder mehr Milliarden freigeben. Was man hat gibt man auch aus. Wie schon geschrieben gibt es auch mal Lücken und wer weiß was die Zukunft bringt. Wir hoffen ja Alle auf keinen Krieg, dann lässt sich vielleicht was sparsamer sein oder eben noch viel viel mehr wird nötig.
10Sonnenwende28. März 2025
@8 ,9 Ich werde ganz bestimmt keine Lobbygemeinschaft unterstützen, die Forderungen stellt, die schlimmer sind als die Vorstellungen der FDP für ihre Reichenklientel, deren Mitglieder sich zu 85 % aus genau dieser Klientel zusammen setzen und deren sogenanntes Schwarzbuch eine billige Zusammenfassung dessen ist, was Journalisten im Laufe des Jahres ohnehin aufgedeckt haben. Nein, das brauche ich wirklich nicht.
9Chris198628. März 2025
@7 Das Interesse wohl aller Steuerzahler ist, dass man mit den gezahlten Steuern verantwortungsvoll umgeht und auf solche Dinge achtet nunmal der Bund der Steuerzahler, wie man seiner regelmäßigen Kritik entnehmen kann.
8suse9928. März 2025
@3 : Na und? Sie geben jedes Jahr einen Bericht über Steuerverschwendungen heraus. Wenn man da mal durchsieht, finden sich jede Menge Möglichkeiten in der Zukunft sorgsamer mit den Einnahmen umzugehen. @7 : Es hält dich niemand davon ab, denen beizutreten. Wer vertritt denn bitte überhaupt eine Mehrheit in dieser Gesellschaft? Die Mehrheit derjenigen, die wählen dürfen und dieses Recht auch genutzt haben sind ja auch nicht gleich die Mehrheit aller Einwohner. Nicht einmal der DFB vertritt ALLE
7Sonnenwende28. März 2025
Mir würde ja schon genügen, wenn der Bund der Steuerzahler die Mehrheit der Steuerzahler vertreten würde.
6Pontius28. März 2025
@5 Wo vertritt der Bund der Steuerzahler denn alle Steuerzahler???
5Chris198628. März 2025
@3 Nein, echt? Und ist das jetzt was Schlimmes? Darf der Steuerzahler keine Vereinigung haben, die seine Interessen vertritt?
4Foxy0728. März 2025
da gibt es doch bestimmt noch irgendwo ein Sondervermögen, was noch nicht entdeckt wurde
3Pontius28. März 2025
@2 der Bund der Steuerzahler ist eine Lobbyvereinigung...
2suse9928. März 2025
Evtl sollte man sich den Bericht vom Bund der deutschen Steuerzahler vornehmen und so einiges davon berücksichtigen? Und in jedem Ministerium mal ein paar Hausfrauen die Finanzplanung durchgucken lassen? Da findet sich mit Sicherheit so manches Milliönchen im "Kleinkram". Von Materialbeschaffung über die Fahrbereitschaft bis zu den Reisekosten, vom Porto bis hin zur Stellenbesetzung lässt sich mit Hilfe sinnvoller Digitalisierung sicher auch etwas machen. Ok, das kostet erst, spart aber am Ende
1Pontius28. März 2025
Erstens sind Finanzierungslücken im Haushalt nichts ungewöhnliches - auch wenn sie etwas höher sind als Normal. Und zweitens lässt sich das doch alles beim Bürgergeld einsparen....