Berlin (dts) - Mit seiner Forderung nach einem Ende der steuerlichen Privilegien für Dieselfahrzeuge hat sich VW-Chef Matthias Müller breitem Protest aus der Branche ausgesetzt. Doch auch Regierungsberater setzen auf einen Umbau des Steuer- und Abgabensystems, um zu einer weitgehend emissionsfreien […] mehr

Kommentare

7thrasea02. Januar 2018
@6 Steuern, Abgaben und Umlagen liegen beim Strompreis 2017 auch schon bei 55%. Warum willst du Benzin jetzt bevorzugen?
6auron200802. Januar 2018
@5 , keine? 60% Prozent Abgaben sind einfach zu viel. Aber mal ne Gegenfrage, welche Steuern wird man erhöhen wenn wir bald alle mit Elektrofahrzeugen fahren?
5oberhoschi02. Januar 2018
@4 : und welche Steuer möchtest du zum Ausgleich erhöhen?
4auron200802. Januar 2018
Steuern für Benzin runter und gut wär's.
3oberhoschi02. Januar 2018
@2 : die sind rückläufig wegen der drohenden Steuererhöhung.
2Chris198602. Januar 2018
@1 Die Zahl der Dieselfahrzeuge ist bereits rückläufig und das völlig ohne weitere Steuererhöhungen.
1k48986602. Januar 2018
Die steuerlichen Privilegien für Dieselfahrzeuge sollten definitiv abgeschafft werden, damit die Zahl der Dieselfahrzeuge nicht weiter zunimmt.