Berlin - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erwägt eine größere Personalrochade im Kabinett und an der Spitze der Bundestagsfraktion. Wie der "Spiegel" berichtet, steht im Zentrum der Überlegungen Fraktionschef Jens Spahn. Das Vertrauensverhältnis zwischen ihm und Merz sei schon lange gestört, heißt […] mehr

Kommentare

17Tautou17. Januar um 13:59
@16 Siehst du, sind wir uns doch einig.
16setto17. Januar um 13:18
@15 da man die Frage nicht beantworten kann kann man ihn nur als unfähig ansehen ;-D
15Tautou17. Januar um 11:15
@14 Welche Arbeit hatte er denn bis zu seinem "Laufbahnstart" im Vergleich zu heute so geleistet?
14setto17. Januar um 11:09
@13 ich sehe Spahn nicht wegen seines Alters beim Laufbahnstart als unfähig an, sondern wegen seiner bisher geleisteten Arbeit und ich denke so geht es den meisten
13Tautou17. Januar um 10:53
Bestimmt kein schönes Gefühl für Spahn, dass niemand weiß, wo man ihn hinstecken soll, und keiner will ihn überhaupt noch haben. So ist das eben, wenn man seine Ministerkarriere unter Merkel nur wegen des Alters ("Generationenwechsel") gestartet hat.
12commerz17. Januar um 10:13
Zuerst dachte ich Ann in Rücktritt und als neuen Kanzler dann Klingbeil …. Der Artikel , die Tatsachen. Waren dann wieder …
11Muschel17. Januar um 09:41
Spahn gehört als Erster weg und er ist längst überfällig.
10gunty17. Januar um 09:36
Damit Deutschland, wenn auch nur sehr schwierig, auch nur halbwegs wieder auf die Beine kommt, gehört die gesamte Gurkentruppe ausgetauscht!
9setto17. Januar um 09:25
" dass er Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) ablösen könnte, der beim Kanzler in Ungnade gefallen sei, als er ihm Ende September bei einer Fraktionssitzung vor allen Abgeordneten offen widersprochen habe." In Ansätzen der gleiche Größenwahn wie beim Trumpeltier
8Sonnenwende17. Januar um 09:24
Oder anders gesagt: distanziert man sich nicht vom rechten Rand der CDU, laufen einen die progressiv denkenden Wähler weg, distanziert man sich, laufen einem noch mehr stark rechts stehende Wähler weg.
7Sonnenwende17. Januar um 09:21
@4 ,6 also diejenigen, die mindestens eine Kooperation oder gar eine Koalition mit der AfD wollen. Das zeigt das Dilemma der CDU (wohlgemerkt nicht der CSU): distanziert man sich von diesen Strömungen kriselt es in einem Ausmaß, das man derzeit nicht eingehen mag, weil Merz selber ziemlich weit rechts steht, distanziert man sich nicht, zerreißt es die CDU - also ich wüßte, wie ich da entscheiden würde. Aber ich stehe ja auch nicht weit rechts ...
6tastenkoenig17. Januar um 09:06
@3 Vermutlich vor allem diejenigen, die keinen Bock mehr auf SPD haben.
5ausiman117. Januar um 09:06
Dann werden halt ein paar fallen müssen.
4Pontius17. Januar um 09:01
@3 Vor allem das rechte Lager der Union gilt als Unterstützende von Spahn.
3Sonnenwende17. Januar um 08:56
Früher hätte man Spahn ins Verteidigungsministerium "hochgelobt". Anscheinend ist das Verkehrsministerium das neue Verteidigungsministerium, diesbezüglich. Fatal, dass ein so wichtiges Ministerium so benutzt wird. @1 ,2 Zustimmung. Die Frage ist, warum man sich nicht traut, Spahn konsequent aus wichtigen Posten zu entfernen, Gründe gäbe es mittlerweile genug. Warum sorgt man sich vor Spahns "Destruktionspotential" wie es in der News genannt wird? Konkret: wer sind Spahns Unterstützer?
2tastenkoenig17. Januar um 08:55
Dass der Fraktionsvorsitz mit Spahn ein Problem ist und dass Frei auf diesem Posten wertvoller wäre als im Kanzleramt hat man schnell gemerkt. Dass man Spahn mit einem Ministerposten disziplinieren könnte halte ich allerdings für eine gewagte These. Das hat man (Merz) sich von seinem jetzigen Posten schon erhofft und geirrt. Merz ist schwach, Spahn hat Ziele, er wird von wo auch immer sägen, wenn er die Chance wittert.
1Pontius17. Januar um 08:47
"Bleibe also nur die Möglichkeit, Spahn zum Minister zu machen" Ihn einfach komplett abschießen? Eine Rochade macht es ja nicht besser, wenn es an mehreren Ecken brennt.