Berlin (dts) - In den nicht öffentlichen Sitzungen von Vorstand und Bundestagsfraktion der SPD ist es am Mittwoch zu deutlicher Kritik an dem geplanten Wechsel von Parteichef Martin Schulz an die Spitze des Auswärtiges Amtes (AA) gekommen. Während die meisten Redner den Koalitionsvertrag und die […] mehr

Kommentare

2setto08. Februar 2018
"Man hatte das Gefühl: Beim nächsten kritischen Wortbeitrag schmeißt er (Schulz) hin." Genau das Gefühl hat man als Bürger: Als SPD-Vorsitzender nix hinbekommen (eigene Schuld durch HüHottPolitik) und deswegen schnell ins nächste Amt bevor noch Ergebnisse verlangt werden. Kritische Gegenwehr muss jeder vertragen können im Arbeitsleben, nur ein normaler AN bekommt erheblich weniger wenn er hinschmeisst , daher sind sie härter im nehmen
1lutwin5208. Februar 2018
Was ist mit der SPD los? Da gehts zu wie in einem Wespennetz. In Bezug auf Schulz haben sie aber recht. Der hat das ganze Chaos ausgelöst. Wenn man Graf Lambsdorfs Analyse hört kann es der SPD gar nicht besser gehen. Nach dem Scheitern von Jamaika hätte die CDU zugebuttert und die SPD sei der große Gewinner. Schulz hat sich aufgeopfert und für die SPD das Beste herausgeholt. Aber er sollte sich jetzt nicht ins AA verziehen. Er gehört ins Parlament wo es gilt die Ziele der SPD durchzusetzen.