Berlin (dts) - Während der Corona-Pandemie haben Staat und Krankenkassen offenbar deutlich mehr Geld für PCR-Tests ausgegeben als nötig. Einen "großen Teil" der insgesamt sechs Milliarden Euro hätte man sparen können, berichten WDR, NDR und "Süddeutsche Zeitung" nach gemeinsamen Recherchen. […] mehr

Kommentare

7Pontius09. Januar 2023
"Konkrete Fragen könne er nicht beantworten, da er keinen Aktenzugang mehr habe." Das ist im übrigen das Analogon zu den scholzschen Erinnerungslücken.
6Sonnenwende08. Januar 2023
Das Gejammer und die Schuldzuweisungen der Kassenfunktionäre sind aber nun wirklich nicht nachvollziehbar. Die haben genauso Zugang zu allen Informationen wie die Ärztefunktionäre, hätten sich also vor den Verhandlungen ausreichend informieren können.
5mario932608. Januar 2023
@2 natürlich nicht, @5, richtig erkannt
4BOOTBOSS08. Januar 2023
Spahn vertraute als Minsiter auf die Angebaen der Ärzte- und Pharmalobby ohne eigene Prüfung seines MInisteriums. Villenbesitzer unter sich vertrauen sich eben
3ichbindrin08. Januar 2023
Hier wird ja nur von Funktionären gesprochen und das diese ihrem Job nachkommen, möglichst viel (Geld) für diejenigen, deren Interessen sie vertreten, herauszuholen, kann wenig verwundern. Ich finde es in Ordnung, wenn erst einmal viel Geld auf ein Problem gekippt wird, um nicht das zum Engpass in Notlagen zu machen. Gleichzeitig wäre es sinnvoll in solchen Situationen Vorbehalte einzubauen, die zum sinnvollen Einsatz motivieren, da abschließende Prüfungen auch Rückzahlungen in Betracht ziehen.
2Friedrich195308. Januar 2023
Und wer hat sich da bereichert? Wird hier konsequent weiterermittelt?
1Han.Scha08. Januar 2023
Unsere Ärzte werden nicht sehr positiv dargestellt.