Berlin (dpa) - In der medizinischen Grundversorgung fehlen schon jetzt mehrere tausend Ärzte. Das geht nach Informationen der «Bild»-Zeitung aus einer Statistik der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hervor. Danach seien zurzeit 2600 Hausarzt- und zusätzlich 2000 Facharztsitze nicht besetzt, ...

Kommentare

(3) katzee · 27. Februar 2014
Meine Nachbarin war bis vor ein paar Jahren Hausärztin und Psychotherapeutin. Ihre Zulassung als Ärztin hat sie zurückgegeben, weil sie davon nicht mehr leben konnte: Pro Quartal erhielt sie 30 Euro Behandlungsvergütung pro Kassenpatient - gleichgültig, wie oft sie den Patienten behandelte. Ausserdem mußte sie teilweise 6 Monate warten, bis sich die Krankenkassen bequemten zu bezahlen. Kein Wunder, dass junge Ärzte diesen Job nicht mehr machen wollen.
(2) Folkman · 27. Februar 2014
Genau, alle Ausländer ausweisen und keine neuen mehr reinlassen, und schon löst sich das Problem des Ärztemangels wegen akutem Bevölkerungsschwund in Wohlgefallen auf. Es ist so einfach, ich fasse es nicht!
(1) Wannabe · 27. Februar 2014
Durch den demografischen Wandel und der niedrigen Geburtenrate würde sich das Problem ja homogenisieren. Da wir aktiv aber immer mehr Menschen ins Land holen passt sich die Gesellschaft natürlich nicht ausreichend an. Eine Gesellschaft die natürlich ist und nicht durch künstliche Steuerung verändert wird würde in sich in der Regel stets ausgeglichen bleiben bei den Bedarfen
 
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