Bad Aibling (dts) - Laut eines Berichts gehen die Ermittler nach dem schweren Zugunglück im bayerischen Bad Aibling von einem menschlichen Versagen aus: Die Fehlentscheidung eines Fahrdienstleiters im Stellwerk von Bad Aibling sei offenbar der Grund für das Zugunglück, wie das "RedaktionsNetzwerk […] mehr

Kommentare

4Irgendware09. Februar 2016
@2 : Normalerweise wäre der Zug an dem letzten Kreuzungspunkt an der Weiterfahrt gehindert worden. Der Fahrdienstleiter hat den Sicherungsmechanismus laut Medienberichten überbrückt, um eine schnelle Durchfahrt zu ermöglichen oder eine Störung zu umgehen. Der Lokführer des entgegen kommenden Zuges wusste wohl nichts davon
3Han.Scha09. Februar 2016
Es wird (und muss) so kommen, dass die Technik das letzte Wort hat, und der Mensch nur noch zur Staffage gehört. Als bahntechnischer Laie kann ich aber immer noch nicht verstehen, wie ein 2. Zug in diesen Streckenabschnitt einfahren kann, wenn der 1. Zug ihn noch nicht verlassen hat.
2k8341309. Februar 2016
Ich sehe hier nur Fragezeichen, wieso stoppt man nicht den Gegenzug an diesem Begegnungspunkt wenn der andere Zug ihn noch nicht erreicht hat?
1Frilodin09. Februar 2016
In dessen Haut möchte ich nicht stecken...