Köln (dts) - Als bislang erster bekannter Bundesligaverein verhandelt der 1. FC Köln laut eines Medienberichts womöglich über staatliche Corona-Hilfe. Das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) schreibt in seiner Dienstagausgabe unter Berufung auf "mehrere mit der Sache betraute Personen", der Klub habe […] mehr

Kommentare

8Urxl25. Januar 2021
Der Steuerzahler soll die Millionengehälter der Kicker finanzieren?
7DaSixPac25. Januar 2021
@2 Die können wohl genauso Bürgschaften beantragen wie der FC oder S04. Sollten bloß vor der Pandemie ein tragfähiges Konzept gehabt haben...
6ticktack25. Januar 2021
Wenn in dieser Firma für Sportunterhaltung niemand mehr als üppige 10.000 pro Monat verdient, sollte es keine Probleme mehr geben.
5Pontius25. Januar 2021
@1 Ja haben sie auch, ebenso Bremen.
4KonsulW25. Januar 2021
Die sollten erstmal über die Gehälter der Spieler verhandeln. Die könnten bestimmt gesenkt werden.
3Marc25. Januar 2021
Den FC verstaatlichen...das wär's :P
2bigbengel25. Januar 2021
Wenn die was kriegen dann ist das ein Schlag ins Gesicht für alle Künstler, Gastronomen und alle anderen die demnächst peite gehen werden. Man möchte kotzen.
1DaSixPac25. Januar 2021
Ich dachte Schalke hat schon eine Bürgschaft des Landes NRW erhalten... Oder hab ich das "bekannte Bundesligaverein" in den falsche Kontext gesetzt und Schalke ist halt einfach nicht so "bekannt"?