Berlin - Von 2025 bis 2030 summieren sich die aktiven Förderungen für Elektromobilität und die Steuerausfälle durch den Abschied vom Verbrenner auf 39,1 Milliarden Euro. Das zeigt eine Berechnung der Beratungsfirma EY für die "Welt am Sonntag". "Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass die […] mehr

Kommentare

5ichbindrin04. Januar um 09:47
@4 Einverstanden. Dennoch bleibt uns die Überraschung mit welchen Problemen wir dann zu tun haben werden. Ich bevorzuge zwar die Elektromobilität, aber in den großen Mengen, die sich durch die hohe Bevölkerungsanzahl ergeben, haben auch kleine negative Effekte immer starke Auswirkungen.
4Pontius04. Januar um 07:49
@3 Ein klein wenig muss ich widersprechen, dass nicht alle etwas davon haben: Die Luftqualität verbessert sich etwas und auch der Lärm nimmt etwas ab. Aber ich verstehe deinen Punkt, es ist nur ein kleiner Schritt.
3ichbindrin03. Januar um 22:10
Und eine Mobilitätswende haben wir dann immer noch nicht. Nur andere und neue Probleme zusätzlich. Keine allgemeine Verbesserung der Lage, sondern nur ein paar Leute, die dann einen Stromer statt einem Verbrenner fahren und viele, die einen Zweitwagen haben werden. Die Milliarden fließen in eine wenig gesellschaftsorientiere Industrie, dienen aber dem Großteil der Bevölkerung kein bisschen.
2setto03. Januar um 09:43
"Berater: E-Auto-Förderung kostet bis 2030 über 39 Milliarden Euro" Alle Beraterkosten der Regierung sind garantiert auch nicht ohne
1Pontius03. Januar um 08:16
Wenn man fehlende Kraftstoffsteuereinnahmen als Kosten bezeichnet, dann haben sie doch hoffentlich auch geringere Kosten für anderes gegengerechnet, oder?