Mit seiner Vermögenssteuer bessert Norwegen wichtige Sozialleistungen auf – und will auf diese Weise Ungleichheiten ausgleichen. Der Staat erhebt diese Steuer auf Nettovermögen oberhalb einer festen Freigrenze, bei Singles sind das rund 150.000 Euro. Besonders stark betroffen sind natürlich […] mehr

Kommentare

7jeanbe20. Oktober 2025
"Das bevorzugte Ziel der Flüchtigen ist die Schweiz mit ihrem milden Steuersystem und der berechenbaren Finanzpolitik." Schon ein wenig tendenziös und klischeehaft... Die schweizerischen Kantone erheben eine nicht zu verachtende Vermögenssteuer (mit Freibeträgen), in Zukunft können auch keine Schuldzinsen mehr als Abzüge bei der Einkommenssteuer geltend gemacht werden. Die Land-, Immobilien- und Mietpreise sind auch nicht ohne...
6smailies19. Oktober 2025
Einfacher Gedanke: Wenn Du die norwegische Staatsbürgerschaft behalten möchtest, dann meldest Du 1x / Jahr Deinen Vermögensstand und Dein Jahreseinkommen und Die von Dir gezahlte Steuer. Die Differenz geht dann an Norwegen :)
5thrasea19. Oktober 2025
Na, wenn der berühmte Tech-Blog "Trends der Zukunft" das schreibt, dann muss es wohl so sein. Oder - zieht man vielleicht doch falsche Schlüsse zur Kausalität? Ein norwegischer Ökonom behauptet jedenfalls das Gegenteil: <link>
4Wasweissdennich19. Oktober 2025
@3 wenn es leicht wäre würde es ja jeder machen
3satta19. Oktober 2025
@2 Dumm nur, dass die von diesen Millionären gemolkenen abhängig Beschäftigten nicht einfach mal so den Wohnsitz ändern können um Geld zu sparen.
2Wasweissdennich19. Oktober 2025
Wenn man behandelt wird wie Melkvieh dann geht man eben besser
1satta19. Oktober 2025
Tja, und solange eine globale Besteuerung dieser Art nicht in Sicht ist, nutzen die Superreichen die ihnen mögliche Mobilität um sich vor jedem Cent zu drücken.