Timmendorfer Strand/Warnkenhagen (dpa) - Der in der Nacht vor Timmendorfer Strand frei gekommene Buckelwal hat sich in der Ostsee in Richtung Mecklenburg bewegt. Er sei vor Warnkenhagen (Nordwestmecklenburg) in Küstennähe gesehen worden, sagte eine Sprecherin von Sea Shepherd. Mitglieder der […] mehr

Kommentare

56HatsuneMontag um 14:23
Danke @55 ich bin nur manchmal etwas zu forsch, besonders wenn es um Tiere geht, es liegt aber nicht in meiner Absicht Menschen anzugreifen oder zu verurteilen für ihre Meinung.
55SonnenwendeMontag um 14:19
@54 Was mich betrifft habe ich mich nicht angegriffen gefühlt, Ich wollte nur meine Position klar stellen, um Missverständnissen vorzubeugen. Ich finde deine Beiträge ausnahmslos sehr hilfreich und wichtig und würde es bedauern, wenn du hier nicht schreiben würdest.
54HatsuneMontag um 14:12
@all danke Pontius für die Verbesserung des links und sorry, wenn ich jemanden angegriffen habe. Ich bin seit langem bei Mission Erde von Robert und weiß, dass er nie etwas zum Schaden eines Tieres machen würde. Anmelden muss man sich nicht, wenn man seine Videos auf yt schauen möchte. Der link hier ist extra für Leute die nicht bei Instagarm sind und ansonsten hat er seinen normalen Acc bei yt. Um den Wal zu retten hätte man am Anfang anders handeln müssen, nun sollte man ihn in Ruhe lassen.
53Sonnenwende30. März um 09:10
@51 Okay, alles gut. Danke dir. Auch dass du dich nicht anmelden willst bei Instagram und Co. kann ich durchaus verstehen. Dass das jemand für seine eigenen Posts anders verlangt, gerade jemand der in der Öffentlichkeit steht, gerade in diesen Zeiten, verstehe ich aber ebenso.
52raffaela30. März um 09:06
Ob das mit der Bereicherung der Bagger stimmt, weiß ich nicht und will es auch nicht wissen. Sie haben ihren Job gemacht - teilweise sogar ehrenamtlich. Aber egal. Ich möchte mich jetzt wirklich ncht mehr an der Diskussion beteiligen - das arme Tier verendet eh elendig. Ich muss mein Gewissen nicht reinwaschen, nur weil ich gewisse Dinge hinterfrage.....Schönen Tag euch allen.
51raffaela30. März um 09:02
Du hast mich falsch verstanden @Sonnenwende. Ich hatte gestern Zweifel an Lehmann, aber mittlerweile hat sich das geändert, weil ich ein öffentliches Statement von ihm gelesen habe. Ich werde mich nicht in Social-Media-Accounts anmelden - das habe ich bis jetzt nicht getan und mache es auch jetzt nicht. Marc Lehmann setzt sich ein - es war ein Fehler von mir über ihn negativ zu schreiben. Ich hatte ihn falsch eingeschätzt. Das habe ich in @45 versucht zu erklären.
50Sonnenwende30. März um 08:34
(2) haben sich möglicherweise finanziell bereichert haben. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich nicht auf deine Behauptungen eingegangen bin, @45 . Ich weiß nicht welches Problem du mit Marc Lehmann hast, an ihm liegt es jedenfalls nicht und wenn du Posts von ihm nicht lesen kannst, weil man sich dazu anmelden muss kann ich das verstehen, ich würde auch niemanden auf meine Webseiten lassen, der nicht einmal bereit ist, sich auf irgendeine Weise zu verifizieren.
49Sonnenwende30. März um 08:33
@43 Ich hab ja auch gar nicht über Marc Lehmann geschrieben, ich wusste zu dem Zeitpunkt des Posts nicht um wen es sich handelt. Ich bin hier nicht diejenige, die über ihn irgendetwas gesagt hat. Was ich gesagt habe ist dass ich darüber nichts weiß und mich heraus halten möchte. @45 Sorry, Raffaela, mittlerweile habe ich mich belesen und der Plan, den Narc Lehmann hatte wäre soweit ich beurteilen vernünftig gewesen, während sich zum Beispiel die Firmen, die die Bagger zur Verfügung gestellt (2)
48raffaela30. März um 06:24
Danke @47
47Pontius30. März um 06:12
Beim Link wurde das @ nicht richtig umgewandelt, das muss händisch statt dem @ eingefügt werden - alternativ <link>
46raffaela30. März um 05:10
Und Greenpeace sieht von mir keinen Cent mehr. Und dieses Institut werde ich sicherlich auch nicht durch Spenden unterstützen.
45raffaela30. März um 05:09
@44 Jeder weiß mittlerweile wer Marc Lehmann ist und ich habe mich von Anfang an gefragt, wo er eigentlich abgeblieben ist. Deine Video-Links funktionieren leider nicht. Was ich tatsächlich an ihm bemängele ist, dass ich mich auf sämtlichen Social-Media Accounts anmelden muss, um seine Kommentare und Meinungen zu hören oder lesen. Das Statement von gestern war dann eindeutig. Ich habe mich an sämtliche Ministerien und Verantwortliche Mails verschickt. Mehr kann ich nicht tun.
44Hatsune29. März um 22:01
Das er helfen wollte liegt daran, dass die "Helfer vor Ort", dass Tier eh nicht in Ruhe lassen werden. Er hat im Gegensatz zu allen da draussen schon Wale gerettet. Nun kommt zum Glück von einigen Kritik, wie mit Herrn Lehmann verfahren wurde.
43Hatsune29. März um 21:56
@32 Herr Lehmann profiliert sich nicht, er macht nur laufstark auf die Missstände aufmerksam, im Namen der Tiere, die keine Lobby haben.
42Hatsune29. März um 21:54
Schaut euch hier mal die lezten 3 Videos an, das sagt alles. <link> Einigen der "Retter vor Ort" scheint es nicht um den Wal zu gehen, sonst würden sie einen der größten Tierschützer Deutschlands und erfahrenen Walretter, nicht von der Rettung ausschließen. :(
41Sonnenwende29. März um 08:59
@40 Du mißverstehst mich. Ich nehme dich sehr ernst. Den Wal betreffend können du und ich nicht viel tun, und mir fällt wirklich schwer, dies so zu sehen. Aber in größerem Zusammenhang ist seine Geschichte natürlich ein Stück in unserer Lebenserfahrung oder kann dazu werden wenn wir es zulassen und den Schlüssen, die wir daraus ziehen, Konsequenzen folgen lassen. Also bitte fang bloß nicht an deine Klappe zu halten 🤗.
40raffaela29. März um 08:55
Du hast recht - ich halte jetzt die Klappe und harre der Dinge die da kommen. Sicherlich gibt es noch mindestens 20 Experten die besser sind als ich mit meinem bescheidenen Instinkt für die Tiere- und dazu brauche ich kein Walexperte sein. In diesem Sinne allen einen schönen Sonntag mit vielen schönen Momenten.
39Sonnenwende29. März um 08:46
(3) das aus und dafür bin ich dankbar. Was deine Überlegungen die Gesellschaft betreffend angeht: ja, das können wir, das sollten wir auch, nur kurzfristig für den Wal wird schwierig, auf diesem Weg etwas zu erreichen weil dazu Prozesse notwendig sind die Zeit brauchen. Und unsere aktuelle Zeit, naja, da gehen viele in eine andere Richtung. Auch deswegen ist wichtig, wie du dich positionierst.
38Sonnenwende29. März um 08:40
(2) die sachliche Einschätzung von Hatsune @23 sehr hilfreich. Und dann muss ich entscheiden welchen Informationen ich mehr Gewicht gebe. Und da folge ich wieder meinem Gefühl und vertraue @23 mehr als denen, die die Chancen des Wales nicht als gering einschätzen. Denn was uns eigentlich zu schaffen macht es doch etwas anderes: nämlich dass wir nichts tun können. Wir können den Dingen nur ihren Lauf lassen und hoffen, dass es für den armen Wal noch einen guten Weg geben kann. Hatsune spricht (3)
37Sonnenwende29. März um 08:40
@36 Ja, und ich schätze sehr, wie du dich positionierst. Aber jetzt verschwendest du deine Kraft darauf dich über den Biologen aufzuregen, der möglicherweise – ich habe mich damit nicht näher befasst – seiner Geltungsbedürftigkeit nachkommt, womöglich aber auch nur eine legitime fachliche Meinung vertritt. Ich weiß zu wenig über Wale um das einschätzen zu können, ich bin darauf angewiesen meinem Gefühl zu vertrauen und mir Informationen zu suchen, die ich glaubhaft finde, darum finde ich (2)
36raffaela29. März um 08:11
@35 Ich habe sehr wohl die Behandlung des Wales hinterfragt und nicht meine "Last" auf andere übertragen. ICH habe diese Entscheidungen nicht getroffen! Deshalb müssen jene, die da alles entschieden haben, ihr Gewissen hinterfragen und wir als Gesellschaft haben die Pflicht, alles dafür zu tun, dass solche Aktionen nicht mehr in der Art stattfinden. Dem Tier wird man sicherlich nicht gerecht, wenn man dazu schweigt. Ich bin unendlich traurig und schäme mich Mensch zu sein.
35Sonnenwende29. März um 08:02
@34 Und genau das ist der Grund, warum sich zum Beispiel kein Widerstand oder kaum kritisches Hinterfragen der Behandlung das Wales formiert: Weil die meisten Menschen sich über andere selbst entlasten, statt ihrer Trauer und ihrem Zweifel Raum zu geben. Damit wird man dem Tier nicht gerecht und ich möchte und werde mich daran nicht beteiligen.
34raffaela29. März um 07:19
@32 Warum sollte ich denn Lehmann immer erwähnen? Nun, wenn es dich nicht interessiert - mich schon - du darst es gerne überlesen. Die Profilierung finde ich unschön, um es mal vorsichtig auszudrücken. Da gehören aber noch viele andere dazu wie der Bürgermeister, der den Medienrummel sichtlich genossen hat. Genau wegen solcher Menschen leidet der Wal noch länger...und genau wie du, hoffe, ich das das Tier nicht wieder vor gaffenden Menschen auftaucht.
33Sonnenwende29. März um 07:09
(2) Auch wenn dieser Schutz selber ein Stressfaktor ist, verhindert er wahrscheinlich Schlimmeres.
32Sonnenwende29. März um 07:08
@31 Den Namen Lehmann höre ich bewusst jetzt von dir das erste Mal. Es interessiert mich ehrlich gesagt auch nicht. Wie du bin auch ich voller Zorn neben all der Traurigkeit, aber es bringt gar nichts sich über irgendwelche Leute aufzuregen die sich vielleicht profilieren wollen. Die gibt es immer. Ich hoffe, dass der Wal einen Weg findet, der ihm Frieden bringt, was auch immer passiert. Und ich sehe schon, dass man versucht Schaulustige und weitere Stressfaktoren von dem Wal fern zu halten. (2)
31raffaela29. März um 06:37
2/2 Ich musste mich tatsächlich eines besseren belehren lassen. Der Wal wird sterben, weil er keine Kraft mehr hat 1000 km zu schwimmen ohne Nahrung, denn diese kann er, selbst wenn er im Atlantik landen sollte, aufgrund des Hindernisses im Maul und Schlund, gar nicht mehr aufnehmen. Und jetzt pass mal auf was passiert: <link> Mir wird schlecht.
30raffaela29. März um 06:34
@29 Ich habe langsam eher das Gefühl, dass diese Fachleute sich selbst inszenieren - da meine ich Marc Lehmann allen voran. Er hat alle ermuntert und bewegt - anstatt wirklich zu sagen, wie schlecht es dem Wal wirklich geht. Die sind nicht ratlos - das ist meine Meinung. Ein verendendes Tier vor dem Touri-Strand ist nicht schön , das hat #Hatsune ja schon mal geschrieben. Ich hatte wirklich Hoffnung aufgrund dieser "Fachleute", dass es um das Tier und nicht um den Kommerz geht. 1/2
29Sonnenwende29. März um 06:29
Schlimm ist auch, dass man so hilflos ist. Und ja, @27 , wir sind angewiesen auf seriöse Fachleute, nur sind die ja auch mehr oder weniger ratlos. Und dann die Berichterstattung - es wäre besser gewesen, wenn die Geschichte nicht so durch Presse gegangen wäre, im Sinne des Wales. Wie auch immer, @25 , ich bin dankbar für deine rationale Einschätzung, die ich sehr hilfreich finde.
28raffaela29. März um 06:22
2/2 Die ganze Sache stinkt zum Himmel. Man wollte ihn nur lieber in tieferen Gewässern entsorgen. Das wird jetzt auch so weitergehen. Wenn er sich nicht selbst freischwimmt, wird man ihn da draussen "entsorgen". Weg von unseren Augen. Die ganzen Meeresbioilogen-Päpste, die das noch gefördert haben sollten sich lieber mal dafür einsetzen, dass die Netze einfach verboten werden und durch sich auflösende ersetzt werden.
27raffaela29. März um 06:17
@26 Genau dasselbe habe ich ja in # 22 geschrieben. Der Mensch ist grausam. Wir mussten uns ja auf die Berichterstattung und die Expertisen der Biologen und Tierärzte etc. verlassen. Der Wal hat "Bock" (O-Ton Lehmann). Ergo hatte man Hoffnung und als er sich selbst befreit hat (im Nachhinein sehe ich es als Flucht) dachte man, da ist viel Energie und Lebensmut vorhanden. Dass dieses Netz oder Gitter, das es dem Wal sogar nicht ermöglichte, das Maul gänzlich auf-oder zuzumachen wurde verschwiegen
26Sonnenwende29. März um 05:25
@25 Ich wollte damit auch nur zum Ausdruck bringen, dass man einfach gerne hoffen möchte. Mich macht die ganze Geschichte sehr traurig, ganz besonders die Vorstellung, dass der arme Kerl vielleicht einfach einen Platz gesucht hat um in Ruhe und Frieden gehen zu können und dann genau das Gegenteil erlebt. Und dann die Vorgeschichte mit den Netzen ... der Mensch ist ein furchtbares Säugetier.
25Hatsune28. März um 21:32
danke @24 , natürlich tut einem das Tier leid, aber da es durch das mangelnde Salz mittlerweile kaum noch eine Überlebenschance hat, sollte man es nicht noch zusätzlich so stressen. Wale sind hochintelligente sensible Tiere und es ist eine Qual, was er gerade erleiden muss durch den Stress/Lärm mit den Booten und Menschen.
24Sonnenwende28. März um 20:10
@17 ,18 ,23 Danke für diese wertvollen Infos. Ich hatte von Anfang an, als ich zum ersten Mal von dem Wal las, die große Sorge, dass die "Hilfen" dem Tier überhaupt nicht gerecht werden. Das arme Tier, warum kann man ihn nicht einfach in Ruhe lassen? Und dann ist da doch wieder Hoffnung, dass er sich vielleicht wirklich nur verirrt hat und doch noch retten kann. Aber eigentlich sprechen die Berichte über den Zustand der Haut zum Beispiel dagegen. Das ist so traurig.
23Hatsune28. März um 19:50
Die Natur ist schon manchmal grausam@22 , nur hat dort alles seine Sinn. Der Mensch zerstört nur ohne Verstand.
22raffaela28. März um 17:11
@18 Das ist nicht die Natur, die grausam ist , sondern der Mensch. Wir verbieten Plastikstrohhalme, aber lassen kilometerlange, unzerstörbare Geisternetze in der Ostsee treiben. Wir feiern „Rettungsaktionen“ , aber ignorieren das eigentliche Problem (die Netz-Industrie), solange der Fisch billig im Supermarkt liegt. Der Wal hat sich auf der Suche nach Nahrung in den Tümpel Ostsee verirrt, wo er gar nicht hingehört.
21ichbindrin28. März um 15:56
@17 Danke für die Ernüchterung ^^^ Dann handeln die Beteiligten aus unterschiedlichen Gründen, aber immerhin mit demselben Ziel. Hat ja auch was.
20Hatsune27. März um 16:18
danke @19
19thrasea27. März um 15:32
@17 Danke für diese Infos. 👍Es ist immer schön, wenn Menschen mit Fachkenntnis Argumente beisteuern. So kann man das ein bisschen besser verstehen und einschätze, so sind Kommentare ein echter Mehrwert!
18Hatsune27. März um 15:27
Ich habe im Studium Mammalogie belegt und gehe davon aus, dass der Wal so krank ist, dass er keine Überlebenschance hat, egal wo sie ihn hintreiben. Schade um das schöne Tier, aber die Natur kann nunmal grausam sein.
17Hatsune27. März um 15:24
Da steckt nicht nur Tierliebe dahinter@16 Wenn der Wal nur einige Meter vom Strand entfernt verstirbt, entstehen einige sehr gefährliche Risiken, die in einem Touristengebiet, nicht gerne gesehen werden. Zudem kostet es 10tausende Euro den Wal zu zerlegen und abzutransportieren. Daher wird immer versucht ein noch lebendes Tier vom Strand wegzubekomme und manchmal wird auch versucht einen Kadaver aufs offene Meer zu ziehen, was selten glückt. (2)
16ichbindrin27. März um 13:34
Erfreulich und erstaunlich was für Aufwand und Mitgefühl unzählige Menschen für ein einziges Tier/Lebewesen aufbringen können, wenn es leidet. Würde es auf unserem Speiseplan stehen, dann fügen wir ihnen sogar zu Millionen Leid zu, nehmen es zumindest in Kauf. Oder wenn wir meinen, dass ein Wesen irgendwie anders unser Leben beeinträchtigen oder stören könnte.
15Hatsune27. März um 11:52
Der Wal ist sehr krank und geschwächt, da ist es durchaus üblich, dass diese Tiere sich eine flache Stelle suchen, um auszuruhen und atmen zu können. Oft passiert es dann leider, dass sein extrem schwerer Körpe so tief einsinkt, dass er nicht mehr ins tiefe Wasser gelangt.
14Polarlichter27. März um 11:37
Das wäre sehr traurig.
13Mailkiller27. März um 11:07
Die Rettung hat doch gar nicht geklappt, der Wal ist wieder zurück auf die Sandbank lt. liveschalte beim ZDF der Wal ist verwirrt und weiß selber nicht mehr wo er hin soll.
12Polarlichter27. März um 11:04
Man kann nur hoffen, dass der Wal seine Weg findet.
11KonsulW27. März um 10:29
Der Wal hat noch einen weiteren Weg vor sich, um endgültig gerettet sein.
10deBlocki27. März um 09:40
Das sind wunderbare Nachrichten! Ich freue mich, dass die Rettung geklappt hat.
9setto27. März um 09:05
Hätte ich wirklich nicht erwartet, wenigstens mal ein Morgen mit einer guten Nachricht, hoffentlich geht es für ihn gut weiter
8ausiman127. März um 08:38
Dann hoffen wir das er die Nordsee auch passend erreicht.
7Sign27. März um 08:35
Wenigstens eine schöne Nachricht heute
6Unholde27. März um 08:18
Endlich mal eine schöne Nachricht!
5piranha11027. März um 07:44
Schöne und positive Nachricht am Morgen!
4Shanica27. März um 07:42
Was für eine schöne Nachricht. Ich drücke die Daumen dass er den Rest des Weges auch noch schafft.
3Polarlichter27. März um 07:31
Viel Glück! Tolle Arbeit der Helfer.
2nadine211327. März um 07:22
Ja dann viel Glück und hoffentlich ist er wieder in Richtung Atlantik unterwegs! 🥳
1KonsulW27. März um 07:21
Hoffentlich findet der Wal nun den Weg zurück in den Atlantik.