Berlin (dts) - Die EU-Pläne zur Einführung einer europaweiten Plastiksteuer stoßen auf scharfe Kritik der deutschen Wirtschaft. Der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) beklagt, die Plastiksteuer sei das falsche Instrument und löse auch keine Haushaltsprobleme der EU: "Der BDI lehnt die Idee […] mehr

Kommentare

4Pomponius19. Februar 2020
Kunststoffe sind überall! Kinderspielzeug, Fahrrad, Auto, Fenster und Türen, Kleidung und Schuhe, Dichtungen, Teppichböden, Computer, Fernseher, Küchengeräte und Utensilien, Schläuche, Eimer, Beschichtungen, Pumpen, Deckel, Behältnisse aller Art, Geräte aller Art, Platinen, Dämmstoffe, usw. Wo kassiert man? Geht eigentlich nur beim Granulathersteller bzw. Importeur. Und wer zahlt? Natürlich wir!
3driverman19. Februar 2020
Prinzipiell wäre nichts gegen ein Instrument zu sagen das hilft die Plastikflut einzudämmen. Wie aus dem Artikel jedoch hervorgeht sollen hier nur, mal wieder, unter dem Deckmäntelchen Umweltschutz neue Einnahmen für die EU generiert werden (daher ja auch die Variante mit einer möglichen Kerosinsteuer). Insofern werte Eu-Politiker: Nix verstanden, setzen, Sechs!
2tastenkoenig19. Februar 2020
Grundsatz der Umwelttechnik: vermeiden vor vermindern vor verwerten. Was nicht unnötig in den Markt kommt, muss gar nicht erst recycelt werden.
1k50216619. Februar 2020
Wir brauchen auch keine Steuer, sondern Vorgehensweisen, wie man Plastik richtig recyclet.