Berlin - Der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Steffen Kampeter, hat die von der Bundesregierung vorgeschlagene steuerfreie Prämie von 1.000 Euro für Arbeitnehmer scharf zurückgewiesen. "Die Koalition verspricht Entlastung und liefert Belastung bei den Unternehmen", sagte […] mehr

Kommentare

12Pontius15. April um 07:18
@11 und wer den Grundfreibetrages nicht ausschöpft? Oder nur knapp drüber liegend spart man in etwa 100€ dadurch, beim Durchschnittseinkommen rund 250 und darüber hinaus noch stärker. Aber wer ist besonders belastet und wer kann es eher schultern?
11smailies15. April um 06:40
Der Ansatz könnte z.B. sein, dass der Steuerfreibetrag für dieses Jahr bei allen AN um 1000 € erhöht wird. Dann können die Unternehmen für das restliche Jahr die Steuerlast der AN senken und so die Gehälter etwas erhöhen. Oder es läuft halt über den Lohnsteuerjahresausgleich, das dauert dann aber!
10Pontius15. April um 06:18
Natürlich gäbe es mehr als eine Lösung für alle - ist jedoch anscheinend nicht gewollt. Aber schön mietfrei im Kopf von anderen zu wohnen...
9smailies14. April um 22:24
Tja, das ist tatsächlich eine schwierige Sache. Wenn die Unternehmen nicht belastet werden sollen, dann müssten sie im Gegenzug das Gehalt entsprechend kürzen. Damit käme dann aber beim AN wiederum auch nur die Steuerersparnis an, was in den meisten Fällen wohl bestenfalls ein paar Hundert Euro ausmacht. Nicht nichts, aber auch nicht der Bringer... Und der ORga-Aufwand wäre auch riesig. Firmen, die eh Weihnachts- oder Urlaubsgeld zahlen könnten profitieren....
8nierenspender14. April um 19:27
@6 ,7 hab ich was von Handwerkern oder öffentlichem Dienst erzählt? Gibt ja schon noch 3-4 andere Arbeitgeber im Land.
7setto14. April um 17:59
@5 welcher Handwerksarbeitgeber spürt momentan nicht die Auswirkungen?
6egonbundy14. April um 17:53
@5 , alle in die Verwaltung des öffentlichen Dienstes ? Gibt ja jetzt schon kaum Handwerker!
5nierenspender14. April um 17:33
Und es bekommen wenn vermutlich wieder die die in guten Angestelltenverhältnissen leben und es eher nicht so nötig haben. Aber vielleicht soll das auch ein Anreiz an alle in nicht so guten Verhältnissen sein sich endlich mal nen besseren Arbeitgeber zu suchen ;-)
4gesichtskino14. April um 17:02
Wo sind jetzt eigentlich unsere Klugscheisser, wie z.B. Pontius? Da gäbs doch ne Lösung für alle...Frage für einen Freund ;)
3Stoer14. April um 17:00
Natürlich wären die 1000 Euro ne nette Sache...aber denkt man mal ein Schritt weiter...Woher sollen dir Firmen denn die Kohle holen? Es ist ja nicht so,das kein Arbeitgeber irgendwie die Probleme,die aktuell herrschen nicht selbst spüren? Von daher triffst @2 ganz gut die Thematik
2truck67614. April um 16:34
"Die Koalition verspricht Entlastung und liefert Belastung bei den Unternehmen" - Darin ist die Regierung stark: Geld verteilen, dass sie nicht hat. Man nimmt dann einfach das Geld von anderen!😂
1jub-jub14. April um 16:30
Man könnte die 1000 € auch als Negativsteuer in der Steuererklärung verbuchen lassen, die dann denkenigen sogar ausgezahlt wird, die nicht genug Einkommen haben, um Lohnsteuer zahlen zu müssen. Das wäre sozial.