Berlin (dpa) - Kurz vor einer Protestwoche der Agrarbranche hat der Bauernverband die Teilnehmer zur Mäßigung aufgerufen. Es dürfe keine Aktionen vor Privatwohnungen von Gesprächspartnern - also Politikern - oder persönliche Anfeindungen geben, appellierte der Verband. «Demo-Symbolik wie Galgen, […] mehr

Kommentare

64tastenkoenig07. Januar 2024
@63 : Richtig.
63Sonnenwende07. Januar 2024
@51 Vor allem ist die TAZ nicht unseriös. Die politische Ausrichtung ist irrelevant. Unseriöse Zeitungen gibt es rechts wie links und dazwischen. Die TAZ gehört nicht dazu.
62Folkman07. Januar 2024
Zum einen: es ist eine gängige Praxis, dass sich Bauern spezielle Maschinen ausleihen. Zum anderen: es gibt da die, die nicht rumjammern und längst begonnen haben, ihren Betrieb umzubauen und an die neuen Herausforderungen anzupassen, und jene, die einfach nur den Status Quo halten wollen, den Klimawandel ignorieren und meinen, sie können einfach so weiter machen. Für solche ignoranten Bauern habe ich null Verständnis... Ach so, ich wohne auf'm Land und habe einigen Kontakt zu Bauern.
61Pontius07. Januar 2024
@60 Glückwunsch zum Entziehen der ernsthaften Diskussion. Mal sehen ob ich mich morgen mit Bauern unterhalten werde oder ob sie stattdessen ihre "Lautstärke" zur Schau stellen.
59Pontius07. Januar 2024
die Subvention feiner dosiert werden müsste bzw. eben nur für den Großteil abgeschafft werden. Spart allerdings auch Geld der Steuerzahler. Eins noch: Die von @Hannah beschriebenen Proteste kann man kaum gutheißen...
58Pontius07. Januar 2024
Diskussionsfähigkeit. Wenn du im übrigen nur einen kleinen Teil der Bauernschaft betreust, wie willst dann den Überblick über alle haben? Ich bin mir recht sicher, dass der Großteil der jetzt noch Kommentierenden zustimmen wird, dass die beschlossenen Belastungen einzelne Betriebe und -größen unterschiedlich stark belasten werden. Gleiches wird für verschiedene Branchen gelten - hier könntest du konstruktiv mit Informationen aushelfen. Und am Ende kommt man vermutlich zum Schluss, dass die
57Pontius07. Januar 2024
@56 Dann sind die jetzt Protestierenden also ausschließlich unsere klügsten Bauern, weil deren Kartoffeln klein oder gar nicht ausfallen? Ich muss gar nicht in der Branche zu sein, um erstens Statistiken auswerten zu können und mich zu Bedingungen in der Landwirtschaft zu belesen. Wenn du jedoch offizielle Zahlen mit Worten wie "Die von dir genannten Zahlen kann ich ausdrücklich nicht bestätigen." abwertest und dich dann gleichzeitig darauf beziehst, dann spricht das nicht für dich und deine
56k52477307. Januar 2024
@54 Das Problem ist nun, dass nicht jeder Bauer Kartoffeln anbaut. Das scheint auch ziemlich speziell zu sein. Weil von den von mir betreuten Bauern überhaupt keiner Kartoffeln anbaut. Das haben sie auch in all den Jahren nicht, in denen ich sie schon begleite. Ich glaube kaum, dass die Kartoffelbauern den Nichtkartoffelbauern was vom Umsatz abgegeben haben. Dein Problem scheint doch zu sein, dass du dich in der Branche überhaupt nicht auskennst. Du liest etwas und verstehst es doch nicht.
55Pontius07. Januar 2024
neutralen Berichterstattung - in den Verlinkungen des selben Autors sind ähnliche Dinge zu finden. Also um in deinem Sprachbild zu bleiben: Ein agrarradikaler Artikel für Landwirte...
54Pontius07. Januar 2024
@53 Liest du deine Quellen auch oder nur selektiv? "deutlich höhere Erlöse erzielt." "So viel haben die Kartoffelbauern noch nie zuvor verdient." So bergab kann es kaum gehen. Das interessanteste an diesem "Artikel" jedoch ist, dass die Zahlen als "schwer nachvollziehbar" bezeichnet werden und dann mit "Damit zeigt die Kostenschätzung des BMEL, wie schwierig die wirtschaftliche Lage für die Landwirte 2023 ist." abgeschlossen wird. Also für mich ist das eher ein tendenziöser Artikel statt einer
53k52477306. Januar 2024
@52 Die Quelle geht in Ordnung. Dort informiere ich mich auch regelmäßig. Das ist doch genau das, was ich weiter unten bereits gesagt habe. Da decken sich genau meine Erfahrungen mit deiner Quelle. Danke dafür. 2022 war gut. Danach ging es schon wieder bergab. <link>
52Hannah06. Januar 2024
@49 : Ist agrarheute.com auch "linksradikal"? <link> [Bauern haben sehr gut Geld verdient – Einkommen steigt um 32 Prozent] Und was du persönlich denkst oder erlebt hat, ist irrelevant. In den genannten Zahlen geht um Durchschnittswerte aller. Da ist eine einzelne Zahl völlig egal.
51tastenkoenig06. Januar 2024
@49 :Die taz ist fraglos eine linke Zeitung, aber Deine Definition ist das Radikalste in diesem Kontext.
50Sonnenwende06. Januar 2024
@49 1. Belege: "Die Taz ist ja wohl keine seriöse Zeitung. Es ist eine Zeitung von Linksradikalen für Linksradikale." 2. es gibt bei Klamm ganz klare Regeln, zu diesen gehört u.a., dass man Behauptungen belegen muss. Und wenn du behauptest, du kannst Zahlen nicht bestätigen, musst du das begründen. Nun ja, und wenn du Klamm in Deutschland so unbedeutend findest, warum bist du dann hier? Du bist schon seltsam. Offensichtlich möchtest du nicht ernst genommen werden. Nun denn - kannste haben.
49k52477306. Januar 2024
@47 Stellt das ein Problem dar, dass ich mich hier angemeldet habe? Die Taz ist ja wohl keine seriöse Zeitung. Es ist eine Zeitung von Linksradikalen für Linksradikale. Richtig lesen: ich habe gesagt, dass ich die Zahlen nicht bestätigen kann. Nicht, dass es sie nicht gibt. Irgendwie finde ich dich lustig. Meinst du wirklich, dass klamm in der BRD irgend eine besondere Relevanz hätte? Es ist nicht Facebook. Also welche Agenda soll ich denn da betreiben.
48Sonnenwende06. Januar 2024
@45 nun, nachdem die von Hannah in @41 genannten Zahlen in diesem Thread schon mehrfach belegt wurden - zuletzt von thrasea in @47 - erwarte ich jetzt von dir mal ausführliche Belege für deine Behauptungen. Wobei – die sind nicht zu erwarten… wer die TAZ als linksradikale Zeitung bezeichnet, ach naja. Damit dürfte wohl klar sein, wes Geistes Kind du bist.
47thrasea06. Januar 2024
@41 Danke für den Link. Die Zahlen werden auch in anderen Medien genannt und stammen vom Bundesinformationszentrum Landwirtschaft. Das hat alles seine Richtigkeit. Eine weitere Zahl nennt die Tagesschau: Auch nach den geplanten Kürzungen werden landwirtschaftliche Betriebe im Schnitt rund 40T Euro pro Jahr an Subventionen erhalten. Nun bleibt noch die Frage, welche Agenda @Sterni123 betreibt - heute frisch bei Klamm angemeldet und direkt seriöse Zahlen und Zeitungen in Zweifel ziehen?!
46Sonnenwende06. Januar 2024
Und nun wieder zurück zum Thema: es ist überhaupt nicht einsehbar, warum die Bauern so viele Extrawürste bekommen sollen. Bauern nötigen ganz normale Leute (die außer Habeck auch auf der Fähre waren), werden aggressiv, drohen, laufen mit Galgenattrappen rum… Das sollte mal endlich entsprechend bestraft werden. Ich bin dafür, er noch viel mehr Subventionen gestrichen werden. Auf gar keinen Fall noch mehr zurück rudern. Unterstützung in der Bevölkerung haben die Bauern sowieso kaum noch.
45k52477306. Januar 2024
@41 Die von dir genannten Zahlen kann ich ausdrücklich nicht bestätigen.
44k52477306. Januar 2024
@42 Bitte keine Artikel dieser linksradikalen Zeitung. Danke.
43k52477306. Januar 2024
@41 Es ist doch so. Wenn die Ampelparteien ordentlich mit dem ihnen anvertrauten Geld der Bürger umgehen würden, wären die verfassungswidrigen Tricksereien gar nicht notwendig gewesen. Das ist doch der Punkt. Immer nur mehr Staat funktioniert halt nicht. Eigentlich müssten noch viel mehr Leute auf die Straße. Rentner zum Beispiel.
42Hannah06. Januar 2024
Link dazu: <link>
41Hannah06. Januar 2024
@40 : wenn Steuern zurückgezahlt werden, fehlen diese. Also ein Verlust für den Staat. Aber bezeichnend, dass dieser Punkt als Einzigen anspricht, obwohl ich noch mehrere anderen Themen angesprochen habe. BTW: "Der durchschnittliche Haupterwerbsbetrieb in Deutschland erhält laut Landwirtschaftsministerium rund 2.900 Euro Agrardieselvergütung pro Jahr. Höfe dieser Kategorie nahmen aber 2022/23 insgesamt 480.000 Euro ein und verbuchten 115.000 Euro Gewinn."
40k52477306. Januar 2024
@39 Du bezahlst überhaupt nichts mit deinen Steuern. Die Bauern bekamen einen Teil der Energiesteuern zurück, die sie vorher selbst bezahlt haben. Sie haben also weniger gezahlt.
39Hannah06. Januar 2024
Meine Meinung ist ja: wenn die "Bauern" Hunderte Kilometer mit Traktoren durch die Weltgeschichte juckeln können, ist der Sprit noch nicht teuer genug. Subventionierter Sprit. Wir bezahlen den Mist also mit unseren Steuern.
38Hannah06. Januar 2024
Oder auch: <link> Man sollte also nicht ins KH müssen. Oder auch: wenn Medizinangestellte zur Arbeit wollen, müssen sie einen Passierschein vom AG vorzeigen, damit die "Wutbürger" sie durchlassen. Oder auch: <link> (Es wurde von den "Prostlern" angegündigt, dass Menschen mit Passierschein durchkommen. Soweit also zum Thema "Existenzen vernichten". Kümmert auch keinen.
37Hannah06. Januar 2024
Rettungsgasse war gestern. Heute (also am Montag) werden ganze Städte durch Traktoren blockiert. <link> Im Ahrtal, wo es wegen des Hochwassers sowieso nur wenige Arztpraxen gibt, wird die Zufahrt zum Krankenhaus blockiert. Und gewisse "aber die Rettungsgasse!!1elf!"-Typen juckts nicht. Die finden das sogar gut. Bigotte Heuchler.
36k52477306. Januar 2024
EZB für Landwirte unbezahlbar geworden. 30, 40 T€ für einen Hektar Ackerfläche sind keine Seltenheit. Das Kapital dafür wird im Regelfall durch Darlehen bereit gestellt. Die Tilgung der Darlehen sind keine Betriebsausgaben. Die Tilgung wird aus versteuertem Geld geleistet. Wenn ein Landwirt 40.000 € theoretisch netto hat und davon 30 T€ in die Tilgung gehen, kann man sich leicht ausrechnen, wie viel im Kühlschrank landet. Deswegen unterstütze ich absolut den Bauernprotest.
35k52477306. Januar 2024
Beruflich habe ich mit Landwirten zu tun, kann also aus bester Erfahrung sprechen. Landwirten geht es überhaupt nicht gut. 2022 war vielleicht ein gutes Jahr, weil die Preise für Agrarprodukte gestiegen sind und die Preise für Dünger, Saatgut etc. noch nicht so nachgezogen haben. Das sieht 2023 wieder völlig anders aus. Was bei der Diskussion ebenfalls vergessen wird. Landwirtschaft ist sehr kapitalintensiv. Landmaschinen kosten teilweise soviel wie ein Haus. Flächen sind durch die Politik der
34Sonnenwende06. Januar 2024
@33 das hatte ich auch gelesen. Seit her denke ich, es geht Ihnen vor allem um ihre Prründe, um ihren Wohlstand.
33thrasea06. Januar 2024
öffentlichen Geldern." Und: "Die Abschaffung der Diesel-Steuererleichterung würde jene Einkommen, die binnen zwei Jahren um mehr als 70 Prozent gestiegen sind, im Schnitt um gerade einmal vier Prozent mindern." Zitiert wird der Direktor am Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien, demnach seien die geplanten Kürzungen "weder für größere noch für kleinere Betriebe existenzgefährdend". Vor diesem Hintergrund wirken die Prostest auf mich stark übertrieben.
32thrasea06. Januar 2024
@24 @27 Man muss schon differenzieren. In einem Spiegel-Artikel stehen interessante aktuelle Zahlen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft: "Das durchschnittliche Einkommen in der Landwirtschaft ist im Wirtschaftsjahr 2021/2022 um mehr als 32 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Im Wirtschaftsjahr 2022/23 gab es nach Angaben des Deutschen Bauernverbands sogar ein Plus von 45 Prozent . Die zweite interessante Zahl des BZL: Fast die Hälfte der Einkommen in der Landwirtschaft stammen aus
25Sonnenwende06. Januar 2024
@24 ja, solche Bauern gibt es, aber sie befinden sich in einer absoluten Minderheit. Zumindest was meine Erfahrungen anbetrifft. Kann sein dass hier in Bayern andere Verhältnisse herrschen, das möchte ich nicht abstreiten, aber den Bauern hier geht es definitiv nicht schlecht.
24sisasu3306. Januar 2024
@6 @ 23 ....das stimmt so nicht, sehr viele Bauern haben KEINEN Wohlstand und die Arbeitszeit von 80 Stunden ist die Regel.....viele Bauern wissen noch nicht mal was Urlaub ist...........außer du gehst zu groß Bauern.......woher ich das weiß....ich lebe seit 54 Jahren auf dem Land, war selber über 40 J. in der Landwirdschaft und kenne sehr viele Bauern die bis oben hin verschuldet sind und das NICHT weil sie im Wohlstand leben, das im Detail jetzt hier genau zu erklären würde den Rahmen sprengen
23Sonnenwende06. Januar 2024
@21 nun, ich habe lange in einem sozialen Beruf in einer ländlichen Gegend mit viel Landwirtschaft gearbeitet und dadurch sehr tiefe und zum Teil intime Einblicke gewinnen können. Und ich kann dir sagen: 80 Stunden pro Woche Arbeit ist eher die Ausnahme, zum Beispiel während Urlaubszeiten. Ansonsten sind die alle sehr gut strukturiert in ihrer Arbeitsaufteilung, sie arbeiten halt anders als die normale Bevölkerung. Und sie verdienen gut.
21k52355106. Januar 2024
@6 Kann ja sein aber die Menschen wissen auch mehrheitlich nicht was das heißt in der Landwirtschaft zu arbeiten. Vor allem die Bürokraten in Berlin wissen das nicht ihren Lebensunterhalt in dem Umfeld zu bestreiten, wie es die Landwirte tun. Von 35 Stunden/Woche und dergleichen brauchen wir da nicht zu reden. 80 Stunden Woche ist da Minimum.
20Mone06. Januar 2024
Ich lösche rigoros, siehe meine Kommentare hier <link> Wer das reine Sitzen auf einer Straße als "Terrorismus" bezeichnet und die Aktion an der Fähre als "hä, das war doch nicht militant" kommentiert, sollte mal seinen Wertekompass ausrichten lassen. Sowas widert mich an. Will ich hier nicht haben, und solange ich hier das Sagen habe, wird sowas auch nicht stehenbleiben.
19thrasea06. Januar 2024
@16 Aha. Warum verdrehst du alles? Jetzt, wo wir wissen, dass es keine friedliche Blockade war, lenken wir ab und sagen, wir müssen erst mal zuhören (und rechtfertigen damit implizit diesen Mob). Dabei hat hier niemand die Teilnehmenden "vorneweg kriminalisiert", sondern eine tatsächliche Grenzüberschreitung angeprangert. Frage: Hast du eigentlich der letzten Generation zugehört? Und vergessen wir nicht, dass die Bauern das Gesprächsangebot von Habeck abgelehnt haben.
18tastenkoenig06. Januar 2024
Habeck hat auf der Fähre ein Gesprächsangebot gemacht. Es wurde abgelehnt.
17BOOTBOSS06. Januar 2024
@7 Er hat sich zum Deppen der Bauernlobby gemacht und ist eingeknickt und hat sich in dem Punkt auch gegen Habeck gestellt. Ergebniushaben wir gesehen, sie gehen immer weiter.
15thrasea06. Januar 2024
@11 Warum verharmlost du einen versuchten Sturm auf die Fähre, das Abfeuern von Raketen auf die Fähre und Menschen als reine Blockade? Du weißt es doch besser. Das sind die Details, die den Unterschied zwischen friedlichem Protest und militant machen.
13Pontius06. Januar 2024
Übrigens da sich die AfD mal wieder als Anführer dieser Proteste versucht: <link> Dazu auch der Beschluss des Rechnungsprüfungsausschuss des Parlaments als Empfehlung an den Bundestag, bei dem alle Parlamentsparteien zugestimmt haben, die Agrardieselsubventionen abzuschaffen.
12Pontius06. Januar 2024
@11 'mit bewusst kämpferischem Anstrich für eine Überzeugung eintretend' würde ich jetzt als Dudendefinition nicht als "äußerste Gewalt" bezeichnen. Den Landeort mit Traktoren absperren, die Gäste nicht von der Fähre lassen, ein Gespräch ablehnen und zum Schluss noch der Versuch auf diese zu kommen trotz Polizeiabsperrung und Pfeffersprayeinsatz. Die abgeschossenen Silverraketen in Richtung der Fähre lasse ich mal außen vor - da kann man meiner Meinung nach 'militant' in der Beschreibung nutzen.
10Sonnenwende06. Januar 2024
@9 kommt vor. Um das für alle etwas zu strukturieren: die Kommentare 7 und 9 und 6 und 8 gehören zusammen
9Pontius06. Januar 2024
bezeichnen? Bei der letzten Generation wurde gar der "Terrorismusbegriff" ausgiebig bemüht. @8 Sorry, wir haben uns gerade überschnitten.
8Sonnenwende06. Januar 2024
(2) ist natürlich keine repräsentative Umfrage, spiegelt aber ein deutliches Meinungsbild. Und was da mit Habeck und den andern Gästen an dem Fähranleger passiert ist, ist sowas von unter aller Sau und vollkommen indiskutabel. Ich hoffe, da können die Täter ermittelt werden und sie werden angemessen bestraft.
7Pontius06. Januar 2024
@1 Es war schon auf der Demo sehr grenzwärtig, was da alles erzählt wurde. Marschiert man dann vorm Haus von Politikern auf, nutzt Galgen oder fängt die Politiker ab, dann ist das keinerlei Rückzieher sondern die Wahrung der Demokratie, dass man solche Aktionen kritisiert. @3 Er hat die Streichungen weder durchgesetzt noch zurückgenommen. Heidewitzka, bleibt doch mal bei der Wahrheit und fantasiert nicht wild herum. @5 Wie würdest du den Versuch des Sturms auf die Fähre beim Ablegen sonst
6Sonnenwende06. Januar 2024
@4 aus der Mitte der Bauern, die ich hier kenne hört sich das aber ganz anders an. Fortschritt wird eher behindert, rückwärtige Ausstattung wird subventioniert, und das nicht zu knapp. Und bei den meisten Bauern geht es nicht ums Überleben, sondern um ihren Wohlstand. Und da können sie sehr wohl etwas abspecken. Auch die Bevölkerung unterstützt eine Rücknahme der Maßnahmen nicht: in einer Spiegel Debatte stimmten von 22.589 Personen 87 % dagegen, dass die Ampel den Bauern nachgibt. Dies (2)
4k52355106. Januar 2024
Der sollte mal ein Landwirtschaftsgesetz machen um die Stellung der Landwirte zu definieren. Ich komme selbst aus dieser Branche und halte es für richtig, dass es Subventionen gibt. Bei der Urproduktion funktionieren die Marktkräfte nicht so wie sie sollen und es besteht die Gefahr, dass der Markt zusammenbricht (Marktversagen) ähnlich wie: <link>
2Sidi06. Januar 2024
Da wurde was geändert, also kein Rückzug
1carnok06. Januar 2024
Erst sich auf die Seite der Bauern stellen und nun einen Rückzieher machen....