Berlin - Die wahrscheinlich künftige SPD-Vorsitzende Bärbel Bas hat den Umgang von Teilen der Partei mit der derzeitigen Parteichefin Saskia Esken kritisiert. Sie habe "unheimlich Respekt" vor der Vorgängerin, sagte Bas dem "Stern". Es ärgere sie, wie manche mit ihr umgegangen seien. "Das könnte auf […] mehr

Kommentare

3Sonnenwende27. Juni 2025
@2 Naja, also man sollte mal die Kirche im Dorf lassen. Das mit dem Strompreis geht tatsächlich auf das Konto von Reiche und Merz, genauso übrigens, wie dass das Klimageld jetzt nicht an die Bürger ausgezahlt wird auf Merzs Konto geht. Und dass Esken in der Partei kritisch gesehen wurde und wird, dazu hat sie erheblich selbst beigetragen.
2setto27. Juni 2025
Wie recht Bas hat, besonders einer hat sich dabei hervorgetan: Lars Klingbeil. Selber kein Hintern in der Hose. Gab es während der Ampelzeit Angriffe auf die SPD verzog er sich und schickte Esken vor. Danach erweiterte er seine Macht indem er mehrere Positionen auf seine Person bündelte und drängte sie so stetig weiter raus. UNd das sich das nicht geändert hat zeigt aktuell die nicht eingehaltene Stromentlastung für Bürger. Selbst da schickt er Reiche vor um sich von jeder Schuld reinzuwaschen
1tchipmunk27. Juni 2025
So ist halt der Umgang miteinander im Politbüro des Zentralkomitees...