Berlin - Der Linken-Politiker Dietmar Bartsch hat es als schwerste Entscheidung seines Lebens bezeichnet, nach der Wende in der PDS das Amt des Schatzmeisters zu übernehmen und sich um das SED-Vermögen zu kümmern. "In der PDS waren gerade alle verhaftet und man suchte jemand Neues", sagte Bartsch in […] mehr

Kommentare

5tchipmunk16. Januar um 09:46
@4 Von Dir wüsste ich gerne mal, welches Problem Du hast. Dass Dietmar Bartsch 1977 Mitglied der SED wurde, steht frei zugänglich z.B. in der Wikipedia. Das ist keine strafrechtlich relevante Information. Also halt mal schön den Ball flach, oder um es mal deutlich zu sagen, wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten. Du musst nicht andere hier dumm kriminalisieren, die eine Meinung vertreten, die Dir nicht passt, oder die nicht alles glauben, was ex SED-Politiker ins Mikro labern.
4Sonnenwende16. Januar um 08:59
@3 Von dir wüsste ich wirklich mal gerne, was machst du eigentlich so? Meine Erfahrung im Leben ist nämlich, dass jemand der so wie du so oft anderen Übles - im Übrigen teilweise auch strafrechtlich relevantes im Sinne der üblen Nachrede und Verleumdung - unterstellt selbst sehr viel Dreck am Stecken hat.
3tchipmunk16. Januar um 08:45
@2 Schönes Märchen...vom SED-Urgestein, Mitglied seit 1977.
2slowhand15. Januar um 08:27
@1 >> "Da ist gar nichts verschwunden", sagte er in dem Podcast. "99 Prozent" des Geldes seien wie gesetzlich vorgeschrieben in treuhänderische Verwaltung gekommen und zum Wiederaufbau in den neuen Bundesländern eingesetzt worden. <<
1tchipmunk15. Januar um 08:04
Und wo ist nun das ganze Geld?