Berlin (dpa) - Die Deutsche Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL haben sich bei ihren Tarifverhandlungen auf eine Erhöhung der Löhne und Gehälter geeinigt. Wie beide Seiten mitteilten, steigen die Entgelte am 1. August 2026 und am 1. August 2027 um jeweils 2,5 Prozent. Die Beschäftigten bekommen […] mehr

Kommentare

18Pontius28. Februar um 06:31
@15 Vermutlich zum nächsten Fahrplanwechsel - aber diese Tarifanpassung war erwartbar. @16 Ich rate mal ins Blaue ob der Gründe: Kein oder ein schlechtes Arbeitgeberangebot. Bei so etwas sollten eigentlich viele Menschen Verständnis aufbringen, auch wenn es einen selbst eine gewisse Zeit belastet.
17iknaamar28. Februar um 03:21
Ich finde den Abschluss ehrlich gesagt vernünftig. 2,5 % plus Einmalzahlung ist kein Riesensprung, aber planbar – und keine Warnstreiks bis 2028 bringt endlich etwas Ruhe für Fahrgäste. Die zusätzliche Entgeltstufe für erfahrene Kollegen ist fair, Erfahrung zählt nun mal. Entscheidend wird sein, ob die Bahn die strukturellen Probleme genauso konsequent angeht wie die Tariffragen.
16Iceman2004_927. Februar um 16:23
schön, dann streiken sie wenigstens nicht mehr - sollte es mal für den SuE geben
15notte27. Februar um 11:18
Dann wird die nächste Fahrpreiserhöhung ja nicht mehr lange auf sich warten.
14rotinka27. Februar um 11:07
Also mal ganz ehrlich, irgendwelche idiotischen Ausreden hat die Bahn doch immer für ihre ach doch so zuverlässige Verspätungen
13Tautou27. Februar um 10:40
@12 Nicht einmal das Schokoladenherz „Lieblingsgast“? :-(
12Dr_Feelgood_Jr27. Februar um 09:41
@11 für meinen täglichen Kampf zur Arbeit ist der Grund vernachlässigbar. Noch nicht mal einen Gratiskaffee als Trostpflaster gibts am Bahnsteig, wenn die Bahn mal wieder was verbockt hat. 😉
11Tautou27. Februar um 08:26
@10 Mir ist der Grund für die Verspätung nicht egal. Ich verspäte mich wesentlich glückseliger, wenn ich weiß, dass ich aufgrund der selbstverbockten Verspätung einen guten Teil meines Ticketpreises zurückerhalte. 🫠
10Dr_Feelgood_Jr27. Februar um 08:12
@9 ist aber auch egal, warum man nun genau zu spät ankommt. Und die Durchsagen kommen meist eh randomized aus der Lostrommel.
9Pontius27. Februar um 08:08
@8 mein Fehler, da hast du recht.
8Dr_Feelgood_Jr27. Februar um 08:05
@7 Mooooment, der Herr! 😊 Wir sprachen von Verspätungen. Ausfälle gibts ja sonst nur bei "kurfristigem Personalausfall", "Zug kaputt" und "Vorfahrt eines anderen Zuges" (ernsthaft). 😋
7Pontius27. Februar um 07:39
@6 es ist etwas mehr, in 2024 waren etwa die Hälfte der Ausfälle streikbedingt - insgesamt lagen sie damals bei 4% aller Fahrten. Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass 2024 die GDL recht lange streikte.
6Dr_Feelgood_Jr27. Februar um 07:22
@5 eine Ausrede weniger liegt aber leider im.Promillebereich. Naja, gefühlt. 🥳
5Pontius27. Februar um 06:49
Damit hat die Bahn nun eine Ausrede weniger für verspätete Züge, so ganz ohne Streik.
4k1372527. Februar um 06:45
Kaum ist Weselsky in Rente, geht's auch ohne Streik...
3Tautou27. Februar um 05:18
@2 Könnte deshalb auch wieder eine Verdi-Lachnummer werden. Bin auf die Details gespannt.
2Pontius27. Februar um 04:58
Ob jemand kommt und meint sie hätten nun schlecht verhandelt? @1 Das ist natürlich das Problem, wenn der ehemalige CDU-Grande Weselsky weg ist
1Tautou27. Februar um 04:42
Bei der Überschrift muss man sich wirklich die Augen reiben. Der CDU hat man jedenfalls ein Argument genommen, wieder am Streikrecht zu rütteln.