Berlin - Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) macht Hilfen für Syrien von der Achtung von Frauenrechten abhängig. ‚Wenn Frauen in Zukunft in Syrien nicht sicher sind, werden die so dringend benötigten gut ausgebildeten Millionen Männer und Frauen aus dem Ausland niemals zum Wiederaufbau […] mehr

Kommentare

4Sonnenwende06. Januar 2025
Der fehlende Handschlag ist ja m.M. nach überbewertet. Al-Scharaa begrüßte Baerbock stattdessen damit, indem er seine Hand auf sein Herz legte. Das ist auch ein Zeichen des Respekts. Die verpixelten Bilder finde ich da schon schwieriger. Es waren bei den Gesprächen zwei Übersetzerinnen aus Syrien dabei, eine bedeckte ihr Haar mit einem Tuch, die andere wie Baerbock nicht. Wurden die auch verpixelt? Einer Führungspersönlichkeit der freien Welt gegenüber sollte man das jedenfalls unterlassen.
3slowhand06. Januar 2025
Dafür bin ich auch.
2HmHm06. Januar 2025
Man kennt sich ja nicht so aus mit möglichen Frauenrechten in Syrien. Vielleicht helfen Frau Barbocks Maximalforderungen den Frauen dort wirklich, vermutlich sind sie aber eine Sackgasse..
1commerz06. Januar 2025
Sehr gute Ansätze für Syrien