München/Brüssel - Vor dem Autogipfel mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel fordert Schaeffler-Vorstand Matthias Zink eine Lockerung der CO2-Regeln für Verbrennermotoren und eine umfassende staatliche Förderung für E-Mobilität. "Es muss eine konsistente, durchdachte Förderung […] mehr

Kommentare

4U_w_U12. September 2025
In China lachen Sie über die eAutos von Deutschland, aber mal ehrlich, die Daten, wo dort zur Verfügung stehen und die Technik gibt es halt einfach bei uns nicht. Da helfen auch Förderungen nichts. Wenn man am Markt vorbei entwickelt, dann verkauft man halt nicht viel. Außerdem gibt es nicht so viele Reiche, die als Spaß ich kann es mir leisten, ein Drittauto mit Elektro kaufen oder ein SUV, dass nur noch mehr Energie frist mit eBoost. Mal abwarten wann D E folgt und weg ist vom Automarkt!
3truck67612. September 2025
"Deswegen sehen wir, dass Endkunden im Moment nur begrenzt vollelektrische Fahrzeuge kaufen und verunsichert sind." - Die Kunden sind nicht verunsichert, die Autobauer haben es versäumt, Autos für die große Menge der weniger betuchten Kunden zu bauen. Es gab mal 'Volkswagen', die noch Wagen für's Volk waren (Käfer/Golf I). Wenn es demnächst den billigsten E-VW ab 25000 gibt, dann ist das kein 'Volks'wagen, weil schlicht zu teuer für's Volk!
2anne3012. September 2025
verstehe gerade mal die Autoindustrie...schreien danach, dass es kein Verbrennerverbot kommt und jetzt wollen sie Förderung von Vater Staat...welch Ironie !!!...und wieder wird alles verschlafen an Wettbewerb und zum Schluß, muss der kleine Arbeiter gehen...
1nonam12. September 2025
dann aber förderungen von kleinwagen für den grossteil der autofahrer und nicht wieder ein verstecktes subventionsprogramm für firmenflotten und menschen, die sich eh ein 100kEuro-auto leisten können;